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Verlierbarkeit des Heils und seine Folgen
Verlierbarkeit des Heils und seine Folgen
Liebe Freunde,
mehrfach wurde hier im Forum dieses Thema schon angeschnitten und auch behandelt. Heute Morgen kam mir das Thema wieder vor Augen, dabei wurde mir ein Stück klarer, wie abartig, brutal und gefährlich, vor allem wie sehr von "unten" diese Lehre ist, dass man nach der Buße erhaltenes Heil wieder verlieren kann.
Viele lehren ja, dass man nur bis zur Buße seine Sünden vergeben bekam und von dem Moment an "selbst" durch Werke und Glauben (Glauben mutiert meist unumgänglich zum Werk) zusehen muss, errettet zu bleiben.
Andere wiederum lehren, dass man dann abfallen kann, wenn man nicht mehr Glauben will.
Wenn ich aber selbst dafür die Verantwortung trage im Glauben zu bleiben, dann kann ich also etwas richtig und falsch machen, bin ich bis zum Ableben im Glauben, hab ich alles richtig gemacht. Hatte einer nicht die "Kraft" im Glauben zu bleiben hat er entweder etwas falsch gemacht und er wollte nicht stark genug, also ein Schwächling und geht durch eigenverschulden verloren...die Abartigkeit dieser Lehre macht mir einen Gedanken klar: Ein solcher, der dieser Lehre folgt, müsste doch eigentlich wünschen das ganze Leben von Gott "verschont" zu bleiben und erst die letzten 2 Minuten seines Lebens zum Glauben zu kommen, um dann ja nichts mehr falsch zu machen und dadurch in letzter Sekunde noch verloren zu gehen. Grausam!
Hingegen ist mir die Liebe und Gnade unseres Herrn so klar, dass ich es bereue nicht schon viel, viel früher, noch besser von Kindesbeinen den Namen des Herrn zu kennen und anzurufen um seiner Gnade mehr und mehr ausgesetzt zu sein. Heilverlierbarkeitjünger entgegnen, weiß ich, dass ich als Christ schon viel Schwachheit, Ratlosigkeit, Mutlosigkeit und viele Kraftlosigkeiten hatte und am liebsten alles hingeworfen hätte...aber die Gnade und Barmherzigkeit unseres großen Gottes und Vaters danke ich und preise ich, dass ER mir stets alles gab was mir mangelte...weil ER GUT ist und weiß was ich bedarf.
Wozu Gnade, wenn ich doch selbst noch Dinge richtig machen muss oder falsch machen kann?
Hat so jemand denn schon mal diese Worte gelesen?
Off 7,12
und sagten: Amen! Die Segnung und die Herrlichkeit und die Weisheit und die Danksagung und die Ehre und die Macht und die Stärke sei unserem Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
Selbstverständlich kann man diese Thema noch wesentlich weiter ausbauen und viel mehr Verse anführen, aber ich wollte nur zeigen dass diese Lehre dem Herrn Ehre nimmt und niemals von oben sein kann.
Herzlichen Gruß
Harald.Z
Lieber Harald,
Gnade wird durch Glauben wirksam! Glaube ist kein Werk sondern Gehorsam! Wir sollen als Kinder Gottes unseren Vater durch Gehorsam ehren, so wie der Eingeborene das getan hat! Unser Leben soll die Errettung bezeugen!
Diese Verantwortungsaspekte retten niemanden, sie beweisen aber die Tatsache der Errettung! Wenn nichts davon zu sehen ist, dann gibt es keine Grundlage zu behaupten man sei errettet!
herzliche Grüße
Ulrich
Lieber Ulrich,
ja genau. Gnade wird durch Glauben wirksam...darum geht’s und genau das durfte ich in den letzten Wochen mehr als bisher verstehen.
So wie Maria keinen Anteil an der Menschwerdung Jesu hatte, haben wir an unserer Errettung keinen Anteil aus uns selbst heraus. Der Glaube an das Blut Jesu errettet vollkommen.
Herzlichen Gruß
Harald.Z
Lieber Harald,
(durch den wir Gnade und Apostelamt empfangen haben zum Glaubensgehorsam unter allen Nationen für seinen Namen, Römer 1,5
jetzt aber offenbart und durch prophetische Schriften, nach Befehl des ewigen Gottes, zum Glaubensgehorsam an alle Nationen kundgetan worden ist, Römer 16,26
Glaubensgehrosam ist der Rahmen um den Römerbrief. Natürlich sagen wir den Menschen, dass sie sich bekehren müssen. Wir sagen ihnen auch, dass sie glauben müssen, damit beginnt es! Häufig kommt dann der Vorwurf, wir würden die Menschen zu einer Tat für ihre Errettung auffordern und menschlich betrachtet stimmt das auch. Damit wird dann behauptet wir würden Werkgerechtigkeit predigen. Dieser Vorwurf entspringt menschlicher Logik, aber nicht den göttlichen Aussagen.
Dem aber, der nicht wirkt, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, wird sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet; Römer 4,5
Dieser Vers ist faszinierend. Gott sagt ganz deutlich, dass Glaube genau das Gegenteil eines Werkes ist. Menschen sagen zu glauben sei eine Tat. Gott sagt: Es ist ein Gehorsamsakt und kein Werk!
Das geht auch in unserem Glaubensleben so weiter:
Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir mittels des Glaubens auch den Zugang haben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns in der Hoffnung der Herrlichkeit Gottes. Römer 5,1+2
Wir sind gerechtfertigt und haben durch unseren Herrn Jesus Christus mittels des Glaubens Zugang zu der Gnade in welcher wir stehen! Wieder kein Werk sondern Glaubensgehorsam.
Es ist überraschend, was mit Gläubigen geschieht, die Werke wirken wollen und sich dadurch auf einen gesetzlichen Boden begeben.
Ihr seid abgetrennt von Christus, so viele ihr im Gesetz gerechtfertigt werden wollt; ihr seid aus der Gnade gefallen. Gal. 5,4
Auch im Epheserbrief sehen wir ganz deutlich, dass wir auf Grund von Glauben durch Gnade gerettet wurden.
Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Eph. 2,8+9
Hier muss man sehen, dass die Gnade, genau wie im Römerbrief die Gabe oder das Geschenk Gottes ist.
Nun kommen natürlich die calvinistischen Experten, mit folgenden Stellen:
Geliebte, während ich allen Fleiß anwandte, euch über unser gemeinsames Heil zu schreiben, war ich genötigt, euch zu schreiben und zu ermahnen, für den einmal den Heiligen überlieferten Glauben zu kämpfen. Judas 3
Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, denen, die einen gleich kostbaren Glauben mit uns empfangen haben durch die Gerechtigkeit unseres Gottes und Heilandes Jesus Christus: 2. Petr. 1,1
An diesen Stellen, wie auch an anderen, in den Glauben als Gabe verstanden werden muss, geht es um das Glaubensgut, nicht um unseren Glaubensgehorsam. Das Glaubensgut ist die göttliche Botschaft, der ein Mensch gehorcht. Fester Bestandteil des Glaubensgutes ist die Information, dass Glaubensgehorsam kein Werk ist.
herzliche Grüße
Ulrich
An diesen Stellen, wie auch an anderen, in den Glauben als Gabe verstanden werden muss, geht es um das Glaubensgut, nicht um unseren Glaubensgehorsam. Das Glaubensgut ist die göttliche Botschaft, der ein Mensch gehorcht. Fester Bestandteil des Glaubensgutes ist die Information, dass Glaubensgehorsam kein Werk ist.
Lieber Ulrich, die von dir gezeigte Stelle oben:
Dem aber, der nicht wirkt, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, wird sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet; Römer 4,5
Macht ja auch klar, dass es nicht um gegebenen Glauben gemäß Calvin sein kann, sondern eben anders (Glaubensgut) verstanden werden muss, da man sonst einen Widerspruch hätte, der unmöglich ist.
Ich bin froh, dass sich das Wort selbst auslegt und nicht unseren Köpfen entspringen muss.
Herzlichen Gruß
Harald.Z
(Gal 3:22 [elb1905str])
Die Schrift aber hat alles unter die Sünde eingeschlossen, auf daß die Verheißung aus Glauben an Jesum Christum denen gegeben würde, die da glauben.
Da hat Calvin keine Chance!
Herzlichen Gruß
Harald.ZLieber Harald,
wie recht Du hast. Als der Herr vor 2‘000 Jahren an diesem schrecklichen Marterkreuz Sein Leben für uns gab, waren wir ja noch gar nicht da. Trotzdem hat Er Sein Leben für die Sünde und Sünden gelassen und mit Seinem kostbaren Blut bezahlt. Dieser unermessliche Preis hat Ewigkeitswert und gilt für alle Menschen die es annehmen wollen!
Diejenigen die durch Busse und Glauben an Ihn Leben aus Gott erhalten haben sind Himmelsbürger. Niemand und nichts kann sie je wieder aus der Hand unseres Herrn und Heilandes reissen. Welch wunderbare Tatsache.
Mir tun diese verführten Verführer einfach nur leid. Leider macht auch das schönste christliche Mäntelchen und die noch so intellektuellen Erklärungen niemand zu einem Kind Gottes. Vaterschaft und Kindschaft sind ja schon auf Erden unwiderrufbar, also erst recht bei Gott.
Der Herr kennt die Sein sind, und wir gehören dazu! Gepriesen sei Sein herrlicher Name.In der Liebe unseres Herrn Jesus mit Euch verbunden!
LeoLieber Leo,
Der Herr Jesus hat für ausnahmslos alle Sünden Sühnung getan, denn er hat Gott vollständig zufrieden gestellt. Der Gedanke, der in deinem Satz durchschimmert wird häufig geäußert, ist aber nicht biblisch begründbar. Unter dem Link habe ich die Frage, bedeutet alle wirklich alle? behandelt. http://www.unterredungen.ch/index.ph...mann&Itemid=68
Der Gedanke, dass der Herr Jesus nur die Sünden derer gesühnt hat die ihn annehmen würden entspringt dem 3. Punkt des 5 Punkte Calvinismus, dem "Limited Atonement". Es sind aber alle 5 Punkte des Calvinismus philosophisch und unbiblisch.
herzliche Grüße
UlrichLieber Ulrich,
ich habe "Bedeutet alle wirklich alle?" gelesen und kann jeden Satz unterschreiben. http://www.unterredungen.ch/index.ph...mann&Itemid=68
Vielleicht habe ich mich halt ein bisschen ungeschickt ausgedrückt. Aber wie Du ja selber sagst, gibt keinen Rettungsautomatismus. Im Himmel hat es nur Freiwillige. Solche die erkannt haben, warum unser Herr Jesus für sie sterben musste.
Joh. 1,12 Allen aber, die Ihn aufnahmen, denen gab Er das Anrecht, Kinder Gottes zu werde, denen die an Seinen Namen glauben ...
Alle sind gemeint aber leider wollen nicht alle.In der Liebe unseres Herrn Jesus mit Euch verbunden!
LeoIch halte es für ganz wichtig, immer wieder auf diese wichtigen Grundsatzfragen einzugehen.
Gerade fand in Hamburg ein Calvinistenseminar statt mit John Piper u.A.
Daß sich die Wegert Gemeinde Arche ( traten vor einigen Monaten aus dem Pfingstbund aus - dem BfP-), eigentlich eine Pfingstgemeinde, jetzt mit John Piper zusammenschließt, zeigt den verhängnisvollen Abwärtsweg der " Christenheit".Die Gottesdienste von Pastor Wegert werden im Fernsehen regelmäßig gezeigt.
Wir wissen wieviel Falsches dort ( gerade in Pfingstgemeinden) gepredigt wird, aber da über 1000 Anmeldungen vorlagen und Menschen von weither kamen um zu hören, bleibt das nicht ohne Folgen für die Ausbreitung dieser falschen Lehren.
In der Einladung steht nichts Falsches, aber im Anhang findet man nach längerem Suchen die Lehrgrundsätze der Calvinisten.
So funktioniert Verführung durch die Hintertür!Liebe Grüße bobby!
Lieber Bobby,
sowohl Pfingstler als auch Calvinisten haben keine Heilsgewissheit bzw. glauben an die Wiederverlierbarkeit des Heils. Da liegen nur Nuancen dazwischen. John Piper ist absolut frühkatholisch geprägt. Er hat in München promoviert, vertritt den Katholozismus von Augustinus und als Sahnguß liefert er dann noch seinen christlichen Hedonismus dazu.
Wenn du dir dann noch vor Augen führst, dass fünf Bücher von John Piper beim CLV erschienen sind und das der CLV trotz eindringlicher Warnungen die ebenfalls calvinistisch reformatorisch gefärbte "Studienbibel" von John McArthur herausgebracht hat, dann muss man sich über die Vorgänge rund um die Arche nicht wundern.
herzliche Grüße
Ulrich
Der Bruder, der mir den Herrn zeigte, mein ehemaliger Geselle, schenkte mir kürzlich ein Buch von Piper...ich dacht nie ein Buch von Piper zu lesen und es dazu so toll zu finden!
Das waren seine Worte...ich selbst habe nicht mal das Vorwort gelesen und werde es, Geschenk hin oder her, wegwerfen...soweit meine Haltung zu Piper!
Da aber der liebe Bruder mir ein solches Buch mit dieser Euphorie schenkte, passt dazu, dass er ein Fan von Ouweneel wurde..., er redet leider sehr oft und immer mehr von Zungenreden, Heilungen usw.
Eine Gemeinschaft ist mir derzeit unmöglich mit ihm...
Herzlichen Gruß
Harald.Z
Lieber Harald
verführte sind oft Fanatiker.
Einer der grössten Dummschwätzer und Verleumder im Netz und da ist nichts neues und nicht altes, ist zum Beispiel ein schleimige Anhänger von K.H. Kauffmann.
Aber ich kann nur für KHK hoffen, dass er nicht durch diese fanatische Anhängerschaft in den Fallstricken der Heil in Christ allein Verleugnung Lehre verharrt, sondern durch Gottes Geist überführt wird und da noch echt darüber Busse tun kann.
Herzliche Grüsse
Hans Peter
Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, damit sie eins seien, wie wir eins sind; ich in ihnen und du in mir, damit sie in eins vollendet seien .... Johannes 17, 22.23.
Aktualisiert (Montag, den 14. Mai 2012 um 18:39 Uhr)
Der Dienst der VerdammnisLieber Harald, Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch für uns geworden ist (denn es steht geschrieben: „Verflucht ist jeder, der am Holz hängt!“), Gal. 3,13 Leider wollen heute viele folgende Punkte nicht wahrhaben.
Schon Samuel sagt zu Saul: Und Samuel sprach: Hat der HERR Gefallen an Brandopfern und Schlachtopfern, wie daran, dass man der Stimme des HERRN gehorcht? Siehe, Gehorchen ist besser als Schlachtopfer, Aufmerken besser als das Fett der Widder. 1. Sam. 15,22 Jedem von uns ist klar, dass das katholische Messopfer, welches sie in Anlehung an den AT Gottesdienst feiern, völlig das ein für alle Mal geschehene Opfer des Herrn konterkariert. Wenn das Messopfer korrekt wäre, dann müsste noch jemand zum Fluch gemacht, also verdammt werden! A.C. Gaebelein die Welt der EngelEingesandt Aktualisiert (Mittwoch, den 09. Mai 2012 um 04:12 Uhr) Unterscheiden[QUOTE]Ja, also, was ist denn nun das Paradies, von dem Jesus dem Schächer erzählt hat? Ist das das Gegenteil vom Hades, ein Vorhimmel, wo doch der Hades eine Vorhölle ist... oder so?[/QUOTE] Du hast es wunderbar angedeutet. Es gibt Parallelen (Volkstümlich nicht wissenschaftlich aufgefasst) und es gibt darin aber auch Unterschiede. Das ist bei der Schriftauslegung ein sehr wichtiger Grundsatz. Irrlehrer- Pseudochristen wie die Allversöhner erkennt man auch daran, dass sie ein Wort immer gleich übersetzen, das zeigt dann ihren defekten Intellekt auf, nur Gott kann ihnen helfen, darum lassen wir solche Menschen hier schon gar nicht schreiben, das ist ja ein Forum für Christen. Zu Hades: Der Hades das ist das griechische Wort für Scheol es ist der Ort der Abgeschieden. Da muss man unterscheiden zwischen in Christo verstorben des AT und die bussfertig des AT + NT. Nach der Auferstehung kommen nur noch die Unbussfertigen in den [Vorort zur Hölle Teil] des Hades. In dem [In Christo Hades –Teil] (Schoss Abrahams) ist seit der Auferstehung des Herrn , so wie ich es aus Epheser 4 sehe, niemand mehr. Die sind schon bei Christo. Ich glaube aber nicht, dass ich es intellektuell erfassen kann, aber von meinem Glauben an die Schrift durch den Geist geleitet, schon. Man muss unterscheiden: darum sagt auch DER, DER das Wort ist: Mt 21,42 Jesus spricht zu ihnen: Habt ihr nie in den Schriften gelesen: "Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Eckstein geworden; von dem Herrn her ist er dies geworden, und er ist wunderbar in unseren Augen"? Mt 22,29 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irret, indem ihr die Schriften nicht kennet, noch die Kraft Gottes; Mt 26,54 Wie sollten denn die Schriften erfüllt werden, daß es also geschehen muß? Mt 26,56 Aber dies alles ist geschehen, auf daß die Schriften der Propheten erfüllt würden. Da verließen ihn die Jünger alle und flohen. Mk 12,24 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Irret ihr deshalb nicht, indem ihr die Schriften nicht kennet, noch die Kraft Gottes? Mk 14,49 Täglich war ich bei euch, im Tempel lehrend, und ihr habt mich nicht gegriffen; - aber auf daß die Schriften erfüllt würden. Lk 24,27 Und von Moses und von allen Propheten anfangend, erklärte er ihnen in allen Schriften das, was ihn betraf. Lk 24,32 Und sie sprachen zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er auf dem Wege zu uns redete, [und] als er uns die Schriften öffnete? Lk 24,45 Dann öffnete er ihnen das Verständnis, um die Schriften zu verstehen, Joh 5,39 Ihr erforschet die Schriften, denn ihr meinet, in ihnen ewiges Leben zu haben, und sie sind es, die von mir zeugen; Joh 5,47 Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubet, wie werdet ihr meinen Worten glauben? Apg 17,2 Nach seiner Gewohnheit aber ging Paulus zu ihnen hinein und unterredete sich an drei Sabbathen mit ihnen aus den Schriften, Schriften zeigt an, dass die Schrift in Schriften unterteilt ist so dass in 1. Mose Buch nicht alles drin stehen kann und dass das Wort Gottes stufenweise Offenbarung ist. Darum ist wichtig, dass man pro Tag, jeden Tag ca. 12 Kapitel liesst.... Kalenderzettelipickrei ist schön, schön verfänglich... Rat: Start: 1. Mose 1 → 4 Kapitel ff/d Psalm 1 → 4 Kapitel ff/d Mt 1 → Kapitel vff/d und das, bis wir bei IHM, bei Christo sind. In Christo sind wir schon seit der Bekehrung, Dass es im selben Wort Unterschiede gibt, sieht man zum Beispiel im Wort: "errettet" , wer das nicht sieht, kommt schon auf den teuflischen Gedanken, dass ein Wiedergeborener wieder verloren gehen kann, was eine der Lehren der Dämonen ist. Auf Lehren der Dämonen kommt man, wenn man gottlosgelöste Gedanken pflegt, das Gehirn, den Verstand nicht unter die Zucht des Geistes bringt und intellektuell ein bösartiges unbussfertiges Geschwulst hat. Davon kenne ich Beispiele zu Hauf Aktualisiert (Dienstag, den 01. Mai 2012 um 19:47 Uhr) |



