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MALEACHI 3.16

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Wortbetrachtungen über das Lukasevangelium

Abschrift: Nicole F

(Charles Andrew Coates)

Inhalt

 

Vorbemerkung. 2

Kapitel 1. 3

Kapitel 2. 19

Kapitel 3. 36

Kapitel 4. 44

Kapitel 5. 54

Kapitel 6. 65

Kapitel 7. 72

Kapitel 8. 77

Kapitel 9. 85

Kapitel 10. 89

Kapitel 11. 97

Kapitel 12. 110

Kapitel 13. 123

Kapitel 14. 129

Kapitel 15. 136

Kapitel 16. 151

Kapitel 17. 156

Kapitel 18. 161

Kapitel 19. 169

Kapitel 20. 178

Kapitel 21. 1

...

1. Mose

Sünde


Sünde hat in erster Linie nichts mit unserem Verhalten gegenüber anderen Menschen zu tun, sondern mit unserer Einstellung Gott gegenüber (Röm. 14, 23; Joh. 16, 9).
Als der Herr Jesus gefragt wurde, was das wichtigste Gebot sei, antwortete er: „Du sollst Gott,deinen Herrn, lieben von ganzem Herzen“ (Matth. 22, 37).
Wenn wir das also nicht tun – das ist dann Sünde (Mark. 7, 6-8).
Es geht demnach um unser persönliches Verhältnis zu Gott, für das wir alleine verantwortlich sind. Denn wir sind im Ebenbild Gottes geschaffen und nicht als willenlose Marionetten.
Jemand sagte einmal zu Recht:
„Sünde ist alles, was ein Mensch tut in Unabhängigkeit von der Autorität, die Gott und der Herr Jesus über ihn haben.
Alles, was im Widerspruch steht zum Wort Gottes, ist daher Sünde, ohne Rücksicht darauf, was das im Einzelnen ist.
Und genau dafür sind wir Gott gegenüber verantwortlich.
Diese Verantwortung können wir nicht auf Adam und Eva abwälzen, die uns unsere Sündennatur vererbt haben.
Gott hat durch das Werk Seines Sohnes die Möglichkeit geschaffen, dass wir Vergebung für unsere Sünden erlangen
und darüber hinaus nicht mehr sündigen müssen und Gott wohlgefällig leben können - wenn wir nur wollen (Röm. 6).
Wären wir für unsere Sünden nicht verantwortlich, hätte der Herr Sein Werk auf Golgatha nicht tun müssen.
So aber gebietet Gott allen Menschen überall, Buße zu tun (Apg. 17,30).
Der Mensch kann an den Herrn Jesus glauben - wenn er will. Deshalb ist es Sünde, nicht an Ihn zu glauben (Joh. 16,9).
Und dafür sind diejenigen Menschen verantwortlich, die Ihn ablehnen bzw. nicht an ihn glauben (Joh. 3,36).

Herzliche Grüße
Herbert. De