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MALEACHI 3.16

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C.A.C.  - Wortbetrachtungen über das Lukasevangelium

 Abschrift:  Nicole F.

Kapitel 15

 

Es wurde die allgemeine Behauptung aufgestellt, dass Zöllner und Sünder sich dem Herrn nahten, um Ihn zu hören. Es war gerade eine solche Hörerschaft bei Ihm, die sich gewöhnlich zu Ihm versammelte und Ihm angenehm war. Der Herr gab den Menschen als Sündern s

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Maskilm Psalmen

Psalm 32

Wortbetrachtungen über die Maskilm-Psalmen

(Charles Andrew Coates)


Psalm 32

1 Von David. Ein Maskil. Glückselig der, dessen Übertretung vergeben, dessen Sünde zugedeckt ist!

2 Glückselig der Mensch, dem Jehova die Ungerechtigkeit nicht zurechnet, und in dessen Geist kein Trug ist!

3 Als ich schwieg, verzehrten sich meine Gebeine durch mein Gestöhn den ganzen Tag.

4 Denn Tag und Nacht lastete auf mir deine Hand; verwandelt ward mein Saft in Sommerdürre. (Sela.)

5 Ich tat dir kund meine Sünde und habe meine Ungerechtigkeit nicht zugedeckt. Ich sagte: Ich will Jehova meine Übertretungen bekennen; und du, du hast vergeben die Ungerechtigkeit meiner Sünde. (Sela.)

6 Deshalb wird jeder Fromme zu dir beten, zur Zeit, wo du zu finden bist; gewiss, bei Flut großer Wasser - ihn werden sie nicht erreichen.

7 Du bist ein Bergungsort für mich; vor Bedrängnis behütest du mich; du umgibst mich mit Rettungsjubel. (Sela.)

8 Ich will dich unterweisen und dich lehren den Weg, den du wandeln sollst; mein Auge auf dich richtend, will ich dir raten.

9 Seid nicht wie ein Ross, wie ein Maultier, das keinen Verstand hat; mit Zaum und Zügel, ihrem Schmucke, musst du sie bändigen, sonst nahen sie dir nicht.

10 Viele Schmerzen hat der Gesetzlose; wer aber auf Jahwe vertraut, den wird Güte umgeben.

11 Freuet euch in Jehova und frohlocket, ihr Gerechten, und jubelt, alle ihr von Herzen Aufrichtigen!

In diesen Wortbetrachtungen gedachten wir aus der Schrift zu lernen, dass Gott in diesen letzten Tagen eine Schar auf Erden haben möchte, die durch Weisheit gekennzeichnet ist; Daniel 11 und 12 reden von ihr in Vers 33 und 35, bzw. Vers 3 und 10 als den Weisen oder Verständigen, den Maskilim.

Diese Psalmen wurden im Blick daraufhin vorgeschlagen, weil sie solche zur Unterweisung sind und deshalb einen besonderen Platz bei denen haben, die Weise oder Unterwiesene genannt werden. Jeder geübten Seele muss es klar sein, dass wir in den letzten Tagen leben, in der Zeit der Geschichte der Kirche, die der in Daniel 11 und 12 in der Geschichte Israels entspricht; deshalb ist es höchst wichtig, weise und unterwiesen zu sein.

Der erste dieser Psalmen ist der 32., und der bringt uns die dem Evangelium gemäße Erkenntnis Gottes. Da haben wir die Glückseligkeit dessen, der weiß, dass seine Übertretung vergeben, seine Sünde bedeckt, seine Hinterhältigkeit hinweggetan ist; er hat ein gereinigtes Gewissen und hat den Geist empfangen, er hat Gott als einen Rechtfertiger, Befreier, Führer und als die Quelle der Freude kennengelernt.

Dem Wesen nach ist es das, was uns das Evangelium bringt. Dieser Psalm ist ein Evangeliumspsalm, er stellt uns die Segnungen des neuen Bundes vor, wie sie durch das Evangelium gekannt und durch den Geist genossen werden; das ist die erste große Unterweisung, die Gott uns zu eigen machen möchte.

Es ist gut, immer daran zu denken, dass die Heiligen die Gegenstände der göttlichen Unterweisung sind. In der Ordnung des neuen Bundes gibt es keine höhere Segnung als die: „Sie werden alle von Gott gelehrt sein“ (Joh. 6, 45), was der Herr aus Jes. 54,13 anführt. Das besagt nicht nur, in der Schrift unterwiesen zu sein. Man könnte in einer Schule mit den Knaben und Mädchen die Schrift lesen und erklären, Was gewiss sehr gesegnet ist, doch derart ist nicht die Belehrung dieser Maskil- oder Unterweisungspsalmen; sie bringen uns das, worin Gott uns unterwiesen haben will. In ihnen lernt die Seele Gott und Christum durch viele tiefe Seelenübungen kennen; wir haben solche durchzumachen, wir können das nicht nur aus Büchern lernen.

Jedem, der die Psalmen liest, ist es klar, dass es keinen unter ihnen gibt, der nicht ein gut Teil Übung erfordert, wenn man das, was er bringt, wahrhaft in sich aufnehmen will. Die Psalmen sind ein wunderbarer Teil der Schrift, sie enthalten viel Seelenerfahrung. Wir sollten uns nicht der Lehre halber zu den Psalmen wenden, sondern der Seelenerfahrungen halber, um zu lernen, wie wir Gott erfahrungsmäßig kennen lernen.

Psalm 32 zeigt uns den Weg, wie wir zu der Erkenntnis Gottes kommen, zu der Israel unter dem neuen Bunde gelangen wird. Er beginnt mit der Vergebung und Nichtzurechnung der Sünde, und auf diese Erkenntnis gründet sich das Weitere.

Wir können unbedenklich sagen, dass der Herr nie durch diese Erfahrung ging. Er kommt in vielen der vorausgehenden Psalmen vor uns, und im Blick auf die Schönheit und Vollkommenheit, in der Er daselbst dargestellt wird, bekommt die Seele einen wahren Begriff von der Sünde.

Wir sollten beachten, dass die Psalmen einer göttlichen Ordnung gemäß niedergeschrieben sind; sie gleichen darin nicht der Kapiteleinteilung der Bibel, die des Menschen Werk ist, oder einem Liederbuch, worin die Lieder nach verschiedenen Grundsätzen angeordnet sein können. Wir lesen zum Beispiel: „Wie auch in dem zweiten Psalm geschrieben steht“ (Apg. 13, 33), deshalb können wir die Psalmen nicht umstellen.

Nun, den 32. Psalm haben wir nach einer wunderbaren Entfaltung der Person Christi in sittlicher und persönlicher Hinsicht sowie auch als Opfer; Sein Tod, Seine Auferstehung, Seine Auffahrt und Herrlichkeit sind dargetan worden. Eine derartige Erfahrung, wie die des Psalms 32, folgt erst auf eine Erkenntnis Christi, die den vorausgehenden Psalmen entspricht. Das erste Buch der Psalmen, Psalm 1 - 41, ist ein höchst wunderbarer Teil der Schrift, er ist voll vom Menschen des Wohlgefallens Gottes, von Gottes Gesalbtem. Er beginnt mit der Glückseligkeit dieses Menschen und endet damit, dass Er ewig vor Gottes Angesicht stehen werde.

Denken wir an Psalmen wie Psalm 1, 2, 8, 16, 22, 24, die den Christus Gottes, den Sohn Gottes darstellen. Bei Seinem Auftreten brauchen wir nicht erstaunt zu sein, dass es den sündigen Menschen Vergebung brachte. Sein Kommen machte das Herz Gottes frei, all dessen Liebe und Gnade der Vergebung zu offenbaren. Er tat Sich als einer kund, der Ungerechtigkeit nicht zurechnet, als „Jehova, Gott, barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und groß an Güte und Wahrheit“ (2. Mose 34, 6; Ps. 86, 15), doch Sein Herz war hierzu nicht frei, bis Christus gekommen war und das Werk vollbracht hatte.

In Psalm 2 führt Gott Seinen gesalbten Sohn mit den Worten ein: „Du bist mein Sohn“ (V. 7).

In Psalm 8 ist Er dann des Menschen Sohn (V. 4), der Jehovas Namen auf der ganzen Erde herrlich macht, und unter Dessen Füße alles gestellt ist (V. 1.6).

In Psalm 16 sehen wir Seine sittliche Vollkommenheit im Wandel vor Gott, getrennt von einer dem Götzendienst ergebenen Welt, und dass Er die, die Gott lieben, die Herrlichen auf Erden, zu Seinen Gefährten macht.

Welch eine Entfaltung des Werkes Christi enthält dann der 22. Psalm! Und das Ergebnis dieses Werkes ist, dass Gottes Name den Brüdern verkündigt wird und Lobgesang inmitten der Versammlung ertönt (V. 22).

Wenn Christus vor uns ist und Sein Werk und Seine Auferstehung, so können wir verstehen, dass Gottes Herz frei ist, dem neuen Bunde gemäß offenbar zu werden; Er ist frei, uns trotz allem, was wir waren und noch sind, zu lehren. Er kann uns Christum vorstellen und das Ergebnis Seines Kommens.

Der 32. Psalm ist eine der gesegnetsten Entfaltungen davon im Alten Testament. In den Psalmen kommen die inneren Gefühle und Erfahrungen Christi zum Ausdruck, nicht so sehr dagegen in den Evangelien. Dort finden wir mehr Seine Worte und Taten.

Es ist etwas Großes, die Psalmen zu lesen, um Christum darin zu finden. Sie werden von den Gläubigen im Allgemeinen mehr als andere Teile der Schrift gelesen, aber nicht, um Trost zu erlangen, und dann wird nur aufgenommen, was man auf seine Umstände anzuwenden vermag. Sie sind einem willkommen für den Trost, den sie bieten; doch es ist besser, sich Christo und Dessen Erfahrungen halber zu den Psalmen zu wenden. Auf diese Weise werden wir frei, da wir mit einer anderen Person beschäftigt sind und uns selbst vergessen, und das sind glückselige Augenblicke. C.H.M. nannte das die höchste Stufe der christlichen Erfahrung. Das zu pflegen, tut uns not; es ist sehr wohl möglich, mit Christo und des Vaters Gedanken über Ihn beschäftigt zu sein.

Da uns der Geist Gottes in den Psalmen die Menschwerdung, den Tod, die Auferstehung, Auffahrt und Wiederkunft Christi vorstellt, sind wir berechtigt, alles das in Verbindung mit den Psalmen zu bringen und sie im Lichte dessen zu lesen, was am Tage des Geistes besteht. Anstatt sie also im Lichte alttestamentlicher Frömmigkeit zu lesen, können wir sie im Lichte der gegenwärtigen Stellung Christi lesen, wonach Er, als in der Zeit geboren, Seinen Lauf hienieden erfüllte, in den Tod ging, auferstand, auffuhr und wiederkommen wird.

Die größte Unterweisung, die Gott uns geben konnte, liegt im Kommen Christi; doch Er möchte uns auch über die Folgen davon belehren.

Psalm 32 ist die Grundlage der Maskilpsalmen. Ohne dieselbe würden wir Bedenken tragen, einige von ihnen zu betrachten. Gott möchte, dass jede Seele mit dem Lichte beginne, wie Er Christum und alles das eingeführt hat, was in Ihm Gestalt gewann. Im Lichte dessen sollten wir alles das erfassen, sogar die tiefste Seelenangst.

In der Geschichte der Seelen, sogar solcher, die das Brot mit brechen, haben wir oft tausenderlei Übungen, an deren Ende man zu Christo kommt, doch das ist nicht der göttliche Weg. Dieser ist, mit Christo zu beginnen, und alle die Übungen in Seinem Lichte durchzunehmen. Darin besteht der Unterschied zwischen Knechtschaft und Freiheit.

Gott hatte Christum vor Sich, als Er Adam machte; dieser war nur „ein Bild des Zukünftigen“ (Röm. 5, 14). Adam wurde Christo ähnlich gemacht, und nicht umgekehrt.

In Psalm 32 steht ein Mann Tag und Nacht unter dem Druck der Hand Gottes. Gott sucht ihm nahezubringen, was er ist und was er getan hat, und Er lässt ihn nicht frei, bis er die Wahrheit anerkennt. Je länger er da standhält, um so schlechter für ihn.

Er geht durch alle die Übungen von Vers 3 und 4, seine Gebeine verfielen durch sein Gestöhn den ganzen Tag, und er ward ausgedörrt wie durch Sommerdürre. Welch eine schwere Übung, und all das, um einen Menschen zum Bekenntnis zu bringen!

Gott kann den unbußfertigen Sünder nicht segnen. Es ist höchst wichtig, das zu beachten, denn eine Evangeliumspredigt ohne Buße hat armselige Bekehrte zur Folge, die keine wahre sittliche Grundlage in ihrer Seele haben. Buße ist eine große Segnung von Gott, eine der größten Segnungen des Evangeliums, worin im Namen Christi „Buße und Vergebung der Sünden gepredigt“ werden sollten (Luk. 24, 47).

Gott gibt dem Menschen eine Gelegenheit, den rechten Platz vor Ihm einzunehmen. In Hebr. 12, 17 ist von einem die Rede, der keinen Raum zur Buße fand; uns aber gibt Gott jede Gelegenheit. Bei diesen Übungen handelt es sich um das Werk Gottes, Er bringt die Gegenstände Seiner Gnade zur Buße, und wenn diese stattgefunden hat, genießen sie die Glückseligkeit von Vers 1.

In der Anwendung auf uns begreift das in sich, dass wir den Geist haben. Das ist höchst lehrreich, denn darin haben wir die durch den Geist gewirkte Erkenntnis Gottes, die Vergebung, die Nichtzurechnung der Sünde und das Hinwegtun aller Hinterhältigkeit unseres Geistes. Du hast dir nicht im Geringsten etwas anzumaßen, was du nicht bist; je schlechter du bist, um so mehr verherrlichst du Gottes Gnade. Der selbstgerechte Pharisäer ist in uns allen sehr lebendig.

Dieser Psalm bildet die Grundlage von Röm. 1 - 5, er führt zur Glückseligkeit. Röm. 4 und 5 entsprechen dem, ja, unser Psalm wird dort angeführt (Röm. 4, 7. 8). Dann sind wir derart von Gottes Haltung uns gegenüber überzeugt und stehen so in deren Glückseligkeit, dass es uns zum Gebet führt (V. 6).

Wer Vergebung empfangen hat, ist ein Gottseliger oder Frommer. Den wahren Gottseligen, den Heiligen, sehen wir in Psalm 16, doch der, dem vergeben ist, ist auch ein Gottseliger, er ist dahin gekommen, dem Wesen nach Christo zu entsprechen. Ich bin ein Sünder, dem vergeben worden ist, und wenn ich den Geist habe, so habe ich Christi Wesensart aus reiner Gnade erlangt.

Für den Beter gibt es eine wunderbare Errettung. Was auch die Bedrängnis sein mag, Ihn umgibt Rettungsjubel (V. 7). Der Gottselige hat einen Ausweg - das Gebet. Die ganze Macht Satans kann nichts gegen einen Beter ausrichten. Ein altes Lied sagt: „Satan zittert, wenn er sieht, dass der schwächste Heilge kniet.“

Wenn uns Gottseligkeit kennzeichnet, so ist diese im Heiligen Geiste, sie ist nicht fleischlich. Hier haben wir einen Beter, der Gott findet. Wir leben in einer Zeit, wo Gott gefunden werden kann, Er verbirgt Sich nicht: „Siehe, jetzt ist. die wohlangenehme Zeit, siehe, jetzt ist der Tag der Errettung“ (2. Kor. 6, 2).

Gebet ist ein großer Schutz. Ein Glückseliger, der den Geist hat, fromm ist und Christi Wesensart besitzt, wird nicht um Dinge bitten, um sie in seinen eigenen Lüsten zu vergeuden (Jak. 4, 3). Wenn ich den Geist habe und Christo gemäß gestaltet bin, muss ich dem treu sein, was ich bin. Wenn Gott einen Betenden sieht, sagt Er gleichsam: das ist Christus!

Jedes wahre Gebet ist im Geiste. Es gibt einen Notschrei, doch wahrhaftes Gebet geht von einer gottseligen Person aus. Du magst fühlen, beten zu müssen, und nach einiger Übung darüber machst du die Entdeckung, dass du es nicht kannst, du wirst inne, dass es etwas war, das nicht wert war, darum zu beten.

Dieser Psalm möchte uns zu Weisen, zu Verständigen machen, zu „Maskilim“, die einen so großen Platz in Dan. 11 und 12 haben. Hier sehen wir, wie sie gestaltet werden.

Vers 8 und 9 stehen mit geistlichem Tun in Verbindung. Wer in der Glückseligkeit des Geistes steht, gottselig ist, betet und Gesänge der Befreiung, den Rettungsjubel, kennt, kann auf des Geistes Führung in geistlicher Wirksamkeit rechnen. Hier handelt es sich nicht um Führung in tagtäglichen Angelegenheiten, zum Beispiel, wo ich meine Ferien verbringe.

Wir sollten nicht den uneinsichtigen Rossen und Maultieren gleichen. Oft müssen wir gleichsam auf den Pfad geistlicher Glückseligkeit geschoben werden. Vielleicht trachten wir nicht nach Erkenntnis Gottes und werden auf ein Krankenbett gelegt - das ist ein Geschobenwerden. Zaum und Zügel entsprechen nicht dem Wohlgefallen Gottes; doch wir müssen zerbrochen und Gott unterwürfig gemacht werden. Der da sprach: „Dein Wohlgefallen zu tun, mein Gott, ist meine Lust“ (Ps. 40, 8), war durchaus unterwürfig.

Einer, der wertvolle Hunde züchtete, wurde gefragt: „Wann erachten Sie einen Hund als völlig ausgebildet?“ Er antwortete: „Wenn ich mit dem Hunde ausgehe und ein Kaninchen läuft über den Weg, und der Hund blickt zuerst auf mich, so ist er völlig ausgebildet.“ Darauf kommt es an, der völlig ausgebildete Hund blickt erst nach seines Herrn Auge und tut nichts zuvor.

Doch was nützt das auf mich gerichtete Auge, wenn es nicht meinen Blick auffängt? Zuerst muss ich gebrochen sein, und dann habe ich nach Leitung von Gott auszuschauen. Wenn wir dem Willen Gottes unterwürfig sind, entrinnen wir dem Kummer des Zaumes und Zügels.

Diese Art Zucht begehrt Gott nicht. Sie setzt einen nicht im Einklang mit dem Willen Gottes befindlichen Willen voraus, der durch äußere Dinge zurückgehalten werden muss. Das ist nicht Gottes Gedanke der Unterweisung; doch Er mag so etwas gebrauchen, mich vor Verkehrtem zu bewahren. Ich kann mir zum Beispiel ein Bein brechen. Das ist eine der Vorsehung gemäße göttliche Bewahrung, doch an sich keine Unterweisung. Söhne werden gezüchtigt. Doch hier haben wir Rosse und Maultiere und wir werden gewarnt, ihnen zu gleichen.

Dieser Psalm ist ein guter Beginn in der Schule göttlicher Unterweisungen.