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MALEACHI 3.16

Zufalls Beitrag

Don Richardson

Ewigkeit

in ihren Herzen


 

Verlag der
Liebenzeller Mission
Lahr


Die amerikanische Originalausgabe erschien unter dem Titel „Etemity in their hearts" 1981 by Regal Books,

A Division of GL Publications, Ventura/USA

Aus dem Amerikanischen von Marianne Kawohl und Maria Witte

ISBN 3-88002-351-4 5. Auflage 1999

Alle Rechte vorbehalten, auch der auszugsweisen

Wiedergabe und Fotokopie

© Copyright 1983 der deutschen Aus

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Richter

Richter Kapitel 15 + 16

Das Buch der Richter


(Charles Andrew Coates)                  MP3


Kapitel 15 und 16

Es ist gut im Sinne zu behalten, dass, weil Simson der letzte Richter war, seine Geschichte die allerwichtigsten Grundsätze für uns in den letzten Tagen ans Licht bringt. Es scheint, dass wir in Simson das Geheimnis der Kraft und das Geheimnis der Schwachheit lernen können. Es wird zweimal erwähnt, dass Simson Israel zwanzig Jahre richtete, was zeigt, dass bei Simson etwas zur Errettung des Volkes Gottes vorhanden war. Gerade deshalb schien er besonders von Dingen angegriffen zu werden, die ihn ablenken und ihn seiner Kraft berauben sollten. Er stellt Übungen dar, die in diesen Tagen sehr nahe an unsere Seelen herankommen.

Wir haben schon dreimal bemerkt, dass uns gesagt wird, dass der Geist Jehovas über Simson geriet. Immer, wo das der Fall war, wurde er durch Kraft zum Überwinden, ob den Löwen oder die Philister, gekennzeichnet.

Dann sehen wir, dass Kraft an und für sich nicht genügt, um uns für Gott zu bewahren. Es muss auch das Innere richtig sein. Es kann große Kraft zum Dienst auf gewissen Gebieten vorhanden sein, und überall, wo Seelen bekehrt werden und dem Volke Gottes geholfen wird, ist es vom Geiste Gottes. Doch bei Simson sehen wir (V. 18), dass, nachdem er große Heldentaten durch den Geist Gottes vollbracht hatte, er schließlich doch nur ein durstiger Mann war.

Ein Mensch kann die Kraft des Geistes Gottes über sich haben, um mächtige Taten im Dienst zu vollbringen, und doch keine innere Befriedigung, keine Kraft des Lebens durch den Geist in seiner Seele haben. Diese großen Belehrungen sind für die letzten Tage. Kraft ist eine Sache des unumschränkten Willens Gottes.

Gott kann durch Seinen Geist nach Seinem unumschränkten Willen wirken; Er kann jedes beliebige Werkzeug gebrauchen. Das echte Leben aber, die innere Freude und Befriedigung unserer Herzen ist etwas anderes. Gar mancher Diener kann öffentlich durch außerordentliche Kraft beim Dienst gekennzeichnet sein und doch die Glückseligkeit der inneren Befriedigung nicht kennen — er kann ein durstiger Mann sein.

Am Ende von Kapitel 15 muss Simson den Geist auf eine neue Weise kennenlernen. Vielleicht möchte der Herr unsere Aufmerksamkeit auf den Geist unter dieser schönen Bezeichnung: En-Hakore, „Quelle des Rufenden“, lenken. Paulus schreibt von der „Darreichung des Geistes Jesu Christi“; er empfand die Notwendigkeit dieser Darreichung, damit er den Leiden, den Verfolgungen und der Bedrängnis durch eine innere Quelle der Darreichung begegnen konnte. Der Philipperbrief bringt weitgehend die Innerlichkeit der Dinge ans Licht.

Es gibt zwei Begebenheiten im Leben Simsons, wo er Jehova angerufen hat. Die eine ist in Kapitel 15, 18, wo er sehr durstig war, und er rief zu Jehova. „Da spaltete Gott die Höhlung, die zu Lechi ist, und es kam Wasser aus ihr hervor; und er trank, und sein Geist kehrte zurück, und er lebte wieder auf. Daher gab man ihr den Namen: Quelle des Rufenden (En-Hakore), die zu Lechi ist, bis auf diesen Tag.“ Das andere Mal ist in Kapitel 16, 28: „Herr, Jehova! gedenke doch meiner, und stärke mich noch diesmal, o Gott, dass ich an den Philistern eine einmalige Rache nehme für meine beiden Augen!“

Ich glaube, dass Simson, wenn er Jehova anruft, moralisch und geistlich ein größerer Mann war, als er es bei allen anderen Begebenheiten seines Lebens war. Es ist eine besondere Hilfsquelle für die letzten Tage, dass wir den Namen des Herrn anrufen. Die Kraft, wovon im 2. Timotheusbrief die Rede ist, ist mehr eine innere als eine äußere Kraft. Ich habe, mehrere Fälle gekannt, wo Männer gedient haben und von Gott gebraucht wurden. Als sie sich aber nach außen hin absonderten, wurde es offenbar, dass sie sehr wenig vom Innerlichen besaßen.

Simson war einer, der eine außerordentliche Kraft besaß — es gibt keinen Mann in der Schrift, der äußerlich so stark war — nichtsdestoweniger war er sich aber innerlich dessen bewusst, dass sein Herz unbefriedigt und dass er ein durstiger Mann war. Er musste rufen, und dann bekam er dem Vorbilde nach den Geist auf eine neue Weise in Verbindung mit Innerlichkeit — er bekam dadurch nicht die Kraft, nach außen hin große Heldentaten zu vollbringen, sondern um seine inneren Wünsche zu stillen.

Es ist mein Eindruck, dass wir etwas moralisch Größeres in Simson sehen, wenn er zum Herrn ruft, als wenn er Tausende von Philistern erschlug. Wie sehr es Gott auch gefallen mag, mich öffentlich zu gebrauchen, früher oder später erhebt sich die Frage: Ist auch der Durst meiner Seele gestillt? Habe ich den Geist auch innerlich, nicht nur als äußerliche Kraft; das ist die „Quelle des Rufenden“, eine schöne Bezeichnung für den Geist.

Wir neigen so sehr dazu, nur mit dem Äußeren weiterzugehen; ich glaube aber, dass eine Zeit kommt, wo jeder von uns sich mit der Frage auseinandersetzen muss. Ich habe Zusammenkünfte gehabt, und sie waren sehr kostbar; ich habe die Gesellschaft der Brüder gehabt, und sie war köstlich; ich habe Dienst gehört, und er war glückselig; ich habe die Kraft zum Dienen gehabt, und das war wunderbar, aber ich bin nicht befriedigt.

Keines dieser Dinge, auch wenn man sie alle zusammenstellt, geben innere Befriedigung. Innere Befriedigung vermindert nicht die Kraft, die Gott zum Dienst schenkt, sondern sie fügt noch mehr hinzu. Ich glaube, es war ein Dichter, der sagte: „Alle großen Taten kommen aus dem Mittelpunkt eines ruhigen Herzens.“ Der wirksamste Dienst entströmt einem stillen, ruhigen und befriedigten Herzen; wir brauchen die Quelle des Rufenden.

In 4. Mose 21 kam der Vorschlag von der göttlichen Seite her. Gott sagte: „Versammle das Volk, und ich will ihnen Wasser geben.“ In Johannes 4 sollen wir aber bitten: „Wenn du die Gabe Gottes kenntest, und wer es ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken, so würdest du ihn gebeten haben, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben.“ Gott ist der Geber, und Er stellt das, was Er zu geben hat, dar, um Durst hervorzubringen.

In diesen letzten Tagen ist es sehr wichtig, dass wir innerlich im Leben sein sollten; dieses Buch gibt uns die Übung für die letzten Tage. Das Rufen ist der Ausdruck von inneren Übungen. Bei Simson sehen wir das noch nicht, als der Geist Jehovas über ihn geriet, denn das war das unumschränkte Wirken Gottes. Was er aber als Antwort auf sein Rufen erhielt, bekam er in Verbindung mit seiner inneren Übung.

;Das Innere wird uns in den letzten Tagen helfen; es ist etwas, was Gott uns gegeben hat, das die Übungen, die in unseren Seelen nach Gott hin erzeugt worden sind, befriedigt. Es ist eine persönliche Sache des Einzelnen.

In Verbindung mit dieser Begebenheit finden wir einen bemerkenswerten kleinen Satz, der oft im Alten Testament vorkommt: „Bis auf diesen Tag.“ Diese Worte haben eine moralische Bedeutung und zeigen, dass die Sache, von der die Rede ist, einen beständigen Platz in den Wegen Gottes mit Seinem Volke hat. Sie ist uns auch jetzt zugänglich. Die Quelle besteht moralisch bis auf diesen Tag; der Geist als die „Quelle des Rufenden“ ist uns bis auf diesen Tag zugänglich.

Ich möchte unser aller Herzen ermutigen, an den Geist als die „Quelle des Rufenden“ zu denken. Wir haben es dann und wann erlebt, wie es ist, wenn wir in unserem Zeugnis und in unseren Kämpfen unterstützt werden; was mich aber persönlich anbetrifft, so ist das, was in mir ist, weit wichtiger als irgend etwas, was ich äußerlich im Kampfe tue.

Bei Stephanus sehen wir diese beiden Dinge. In seinem Zeugnis war eine außerordentliche Kraft; er durchlief die ganze Geschichte des Volkes und betonte ihre Schuld Punkt für Punkt; wie groß aber das Zeugnis des Stephanus auch war, so war er innerlich ebenso groß, als er niederkniete, während sie ihn steinigten. Während sie ihre mörderischen Steine auf ihn warfen, leuchtete sein Engelsangesicht im Lichte des Himmels, und er rief: „Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht zu!“

Wenn man seine wunderbare Rede liest, eins der wunderbarsten Kapitel in der Schrift, sieht man einen Mann in seiner außerordentlichen Kraft. Er war ein König unter den Menschen. Wenn man ihn dann aber im Gebet niederknien sieht, sieht man seine wunderbare Innerlichkeit; Stephanus war innerlich ebenso groß wie er äußerlich groß war.

Zum zweiten Mal rief Simson den Herrn an, als er seine Sehkraft und seine Freiheit verloren hatte. Man hatte ihn durch List dahin gebracht, sein Nasiräertum aufzugeben, und er war ein armer, blinder Gefangener, der für die Philister spielte. Er erreichte den niedrigsten Punkt, den ein Diener Gottes erreichen kann, doch von diesem Punkte rief er zu Jehova, und er wurde größer als je zuvor. Wenn er auch so tief gefallen war, so war ihm doch eine Kraft eigen, die größer als die ganze Macht der Welt und größer als die ganze Macht war, der er verfallen war.

Wenn wir die Verfehlungen betrachten, die bei Simson ans Licht traten, so finden wir, dass er auf dreierlei Art geprüft wurde. Das Philisterweib in Kapitel 14 stellt das Natürliche dar; die Hure in Kapitel 16 stellt das Fleischliche dar, und Delila stellt das Satanische dar, denn gleich von Anfang an war sie mit den Widersachern gleichgesinnt, und sie tat ihr Äußerstes, um Simson zu vernichten. Durch Seine Wege erlöste Gott Seinen Diener aus diesen drei Fallstricken. Simsons Verfehlungen brachten ihn unter diese Einflüsse; das aber, was aus Gott in ihm war, half ihm in jedem Falle, aus dem Fallstrick wieder frei zu werden.

Satan kann sich des Natürlichen oder des Fleischlichen oder des Satanischen bedienen, um die Wahrheit des Nasiräertums zu untergraben. Er wird versuchen, uns unseres Nasiräertums zu berauben und uns ins Verderben zu stürzen. Wir sehen aber bei Simson, dass trotz aller Verfehlungen bei ihm noch etwas anderes vorhanden war, und Gott errettete ihn.

Gott errettete ihn in Kapitel 14 von dem Philisterweibe durch eine schwere Enttäuschung. Simson bekam nicht das, was er erwartete; er war sehr enttäuscht, als er fand, dass er ein Weib hatte, das sein Geheimnis verriet, und er war wiederum enttäuscht, als er fand, dass sie seinem Gesellen gegeben wurde.

Viele von uns haben den Einfluss des Natürlichen erfahren, und auf diesem Boden haben wir nichts als Enttäuschungen gefunden; von dem, was wir erwarteten, bekamen wir gar nichts. Auf diese Weise hat Gott uns vom Natürlichen errettet.

Die Hure stellt fleischliche Einflüsse dar, und als Simson ihnen nachgab, befand er sich an einem schrecklichen Orte der Gefangenschaft. Er war in Gasa eingeschlossen, das Tor war verriegelt, und das Volk wartete darauf, ihn am Morgen zu erschlagen. Wir sehen aber, dass bei Simson eine Kraft vorhanden war, die ihm die Flucht ermöglichte.

Dem Vorbilde nach war bei Simson etwas, was groß genug war, aus dem Fallstrick, in den er sich verstrickt hatte, herauszukommen; er stand um Mitternacht auf und trug das Stadttor und die Riegel der Stadt Gasa hinweg. Das war nicht der Geist des Herrn auf ihm; es war das Wesen Simsons selbst, es war die Kraft, die ihm eigen war und die es ihm ermöglichte, das zu tun.

Wir alle haben schon ähnliche Fälle gesehen, wo die Heiligen Gottes durch das Fleischliche gefangen genommen wurden, und in vielen Fällen haben wir die Freude gehabt zu sehen, dass in ihnen, als aus Gott geboren, eine eigentümliche Kraft war, die es ihnen ermöglichte, der Stellung zu entkommen, in die die fleischlichen Einflüsse sie geworfen hatten. Es ist schön zu sehen, dass die Heiligen, die vom Fleische überwunden worden sind und sich in schrecklicher Knechtschaft befinden, sich erheben und frei werden, so dass sie imstande sind, die Tore und Riegel fortzuschaffen und zur Gemeinschaft mit dem Volke Gottes wiederhergestellt werden — das ist die Bedeutung von Hebron.

Wenn wir jemand sehen, der gefehlt hat und dann zur Gemeinschaft mit dem Volke Gottes wiederhergestellt wurde, so neigen wir dazu, bei seinem Versagen zu verweilen und es als einen schwarzen Flecken bis zum Ende seiner Tage gegen ihn festzuhalten; sicherlich ist das nicht von Gott. Ich glaube, dass, wenn ein Heiliger dem Einfluss des Fleisches verfallen ist und gefunden hat, dass er, als aus Gott geboren, die Kraft besitzt, sich davon zu befreien, wir mehr an die Kraft denken sollten, die ihn befreit hat, als an sein Versagen, das ihn in Gefangenschaft gebracht hatte. Der gereinigte Aussätzige war moralisch ein größerer Mann als der Mann in Israel, der niemals ein Aussätziger gewesen war. Das ist etwas, was nur in der Schule der Gnade verstanden wird.

Delila stellt das Satanische dar, das sich dem Zeugnis Gottes direkt widersetzt. Von Anfang an tat sie ihr Äußerstes, um Simson sein Geheimnis zu entreißen, und schließlich hatte sie Erfolg. Das ist eine sehr ernste Warnung. Bedenken wir, dass ein Mann, der das große Bild der Kraft in der Schrift war, zu solch einem elenden Ausdruck der Schwachheit wurde. Die Kraft zum Zeugnis Gottes liegt im Nasiräertum, und Delila übte ihre Künste an Simson aus, bis sie sich schließlich seines Geheimnisses bemächtigte, und dann verriet sie ihn. Dann sorgte sie dafür, dass nicht nur sein Haar abgeschnitten wurde, sondern sie rasiert es auch ab, damit keine Spur seines Nasiräertums übrigbleiben sollte. Simson gab diesem schrecklichen Weibe nach und ergab sich ihr, so dass er jede Spur seines Nasiräertums verlor, und die Philister nahmen ihn und banden ihn und warfen ihn ins Gefängnis und machten aus ihm tatsächlich einen Gegenstand der Belustigung, denn er unterhielt sie.

Wie tief war er gefallen! Kann irgendein Heiliger noch tiefer fallen? Sie hatten ihm die Augen ausgestochen, und er wurde bis zum äußersten Punkte erniedrigt. Es ist aber äußerst ermutigend zu sehen, dass sogar dann die Kraft des Lebens in seiner Seele wirkte und sein Haar wieder zu wachsen begann. Der Mann, der aus der Quelle des Rufenden getrunken hatte, hatte Leben in seiner Seele, so dass, was mit ihm auch geschehen mochte, sein Haar zu wachsen begann.

Obwohl die Philister ihm die Augen ausgestochen hatten, so war das doch bloß eine Befreiung für ihn, denn seine Augen waren sein Verderben gewesen. — „Er s a h in Timna ein Weib von den Töchtern der Philister“, „er sah daselbst eine Hure“. Als sie ihm also die Augen ausstachen, befreiten sie ihn bloß von dem, was ihn irregeführt hatte.

Das ist die Regierung Gottes. Wie tief wir auch fallen mögen, Gott handelt immer nach der Richtschnur der Befreiung, und wenn wir der Macht Satans verfallen, werden wir befreit, wenn wir die Regierung Gottes annehmen.

Als Simson, der blinde Gefangene, der im Gefängnis mahlen musste und die Philister durch sein Spiel belustigte, zum Herrn rief, war er ein größerer Mann als je zuvor. Er konnte mehr vollbringen, als er jemals vollbracht hatte, doch er tat es durch den Tod. Er musste lernen, dass sein eigener Tod das Geheimnis der Kraft war. Wir müssen alle diesen Belehrungen ins Angesicht schauen.

tyle37">Das zweimalige Anrufen des Herrn ist mit dem Geheimnis der Kraft verbunden. Das erste Anrufen in Kapitel 15 ist mit der Kraft des Lebens verbunden; es ist an der Quelle des Rufenden, wo der Geist die Kraft des Lebens in die Seele eines Menschen bringt. Das zweite Anrufen des Herrn brachte die Kraft des Todes ans Licht, und wir müssen lernen, dass diese beiden Dinge zusammen gehören.

Paulus schreibt an die Korinther: „Wir, die wir leben, werden allezeit dem Tode überliefert“„Täglich sterbe ich, bei eurem Rühmen, das ich habe in Christo Jesu, unserem Herrn“ — und wiederum: „So denn wirkt der Tod in uns, das Leben aber in euch.“ Paulus hatte nicht nur das Geheimnis des Lebens kennengelernt, sondern auch das des Todes.

Als Simson das Geheimnis des Todes kennengelernt hatte, war er bereit, weggenommen zu werden. Er hatte den Höhepunkt erreicht, denn er erschlug mehr in seinem Tode, als er je in seinem Leben getan hatte. Wenn ich dahin komme, meinen Tod anzunehmen, so wirkt das große Geheimnis der Kraft Gottes in mir, und ich werde ein wirksames Werkzeug, das Gott gebrauchen kann.