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MALEACHI 3.16

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Ein Überblick über das 4. Buch Mose

Hauptgedanken aus Wortbetrachtungen mit Charles Andrew Coates

Kapitel 6

Kapitel 1 - 4 enthalten die Anordnungen Gottes, Seine Gedanken über die Lager und den levitischen Dienst. Kapitel 5 dagegen zeigt, dass Gott die Untreue Seines Volkes voraussah und auch, dass sie dieserhalb du

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Betrachtungen zum Wort

Wasser und Blut

Lieber Ulrich 
ich knüpfe gerne an Deine Gedanken an, die Du zu dem Wasser und dem Blut geäussert hast.
Wie schon in den letzten Tagen hier im Forum klar zum Ausdruck kam, hat ER Frieden gemacht durch: Kol 1.20
Es musste sein Blut sein Hebr 9.22 wegen unseren Übertretungen wurde ER dahingegeben.
Er ist aus den Toten auferstanden, so können wir nun im neuen Leben wandeln. 
Wenn wir in IHM wandeln, 
IHN im Worte betrachten, 
wird das Auferstehungsleben an uns sichtbar und haben Gemeinschaft mit Ihm. 
Das ist hier auf Erden immer mit Leiden verbunden. Ohne Gemeinschaft Seiner Leiden, keine tiefe Gemeinschaft mit IHM, keine Frucht für IHN, keine Anbetung des Vaters der IHN gegeben hat.
Darum suchen irdisch Gesinnte Abwechslung in dem, was die Welt oder gar Satan bietet. Er nimmt ihnen damit alles, sie sind gewissermassen ein Hindernis für das Evangelium und für die Zeugnisse. 
Im Prinzip stehen sie diametral zur Rotte Korah und Absalom. Die massten sich den Priesterdienst und das Königtum an, währendem irdisch gesinnte Christen verachten, dass sie ein auserwähltes Geschlecht sind, ein königliches Priestertum. In den meisten christlichen Gemeinschaften wird 1. Petrus 2.9 systematisch verhindert. 
Traurig. 
Schauen wir Christum an:
Psalm 119.105 ; Joh 5.39 ; 2. Kor 3.18
Wenn wir ihn anschauen, dann wandeln wir im Lichte und haben Gemeinschaft mit IHM. Wenn wir mit IHM Gemeinschaft haben, dann werden wir automatisch gereinigt. 
Im Orient, w e n n man in ein Zelt eintrat, wurde man sofort gereinigt und erfrischt. Joh 13.1 ff . 
1. Johannes 1.7 ist die vollendete ein für allemal geschehene Tatsache. Wenn wir im Lichte wandeln wird Sünde offenbar. Sünde der Gläubigen verhindert die Gemeinschaft. das Blut Christi reinigt von a l l e r Sünde. Das heisst aber nicht, dass wir keine Sünde mehr haben.
Die Grundlage der Gemeinschaft ist das Blut. 
Die Reinigung die wir täglich benötigen, wird aber nicht durch das Blut bewirkt. 
Zunächst müssen wir die 2 unterschiedlichen Reinigungen auch wirklich gedanklich mal unterscheiden.
1. 1.J.1.7 da reinigt das Blut ==> Wandel&Gemeinschaft
2. 1.J.1.9 da reinigt ER ==> Sündenbekenntnis; Vergebung; Reinigung

1J1.7 spricht nicht davon, dass wir zum Blut Zuflucht nehmen und wer weiss wie anwenden sollen. 
Sie da das oft hirnlose Liedgut in gewissen Gemeinden, nicht Voodoo- Zirkeln sondern in christlichen Gemeinden.... Wenn wir im Heiligtum sind, (geistlich, dann sehen wir das Blut, geistlich) Mit Blut dürfen wir nicht immer an das rote flüssige Organ denken, das braucht Gottes Wort, dass wir wissen um was es geht, aber wenn wir mal wissen um was es geht , dann "sehen" wir keine rote Flüssigkeit mehr, welche "weiss" macht, sondern verstehen, was Gottes Geist damit meint. Wenn wir Dinge im Hebräerbrief immer 1: 1 sehen dann verstehen wir zu wenig dass vieles geistlich also ewig ist.
Sünde klagt uns gar nie mehr an: Rö 5.9 Rö 8.30 Rö 8.33
Ihrer wir nie mehr gedacht, wir sind Vollkommen gemacht und haben Freimütigkeit einzutreten.
Wenn wir gesündigt haben, kommen wir ja auch nicht mehrt zum Kreuz das wäre falsche Belehrung oder irgendwie schon Unglauben. Wenn ich als Gläubiger gesündigt habe, gehe ich damit zu Gott, aber sicher nicht unter das Blut. Ich muss bekennen! Siehe auch der erste Maskilm- Psalm. 
Wenn wir bekennen, vergibt ER! Wir werden durch das Wort überführt und gereinigt , das Wort hier bildhaft als Wasser, Eph 5.26 ff .
Das Blut wird oft einfach vorgeschoben. Aber ein Christ muss, wenn er gesündigt hat, bekennen und nicht zum oder unter das Blut gehen, was soll denn das? 
Ein Christ, der zum Blute geht, ist im Prinzip ein Jude, der immer wieder mit Blut von Tieren kommen muss. Schade, wenn das nicht begriffen wird.
Dem Sünder wird vergeben, wenn er glaubt.
Dem Kinde Gottes welches gesündigt hat, wird vergeben, wenn es bekennt.
Der Herr Jesus musste nur einmal Sein Blut vergiessen.
Hier auf der Erde
am Kreuz. 
Er gibt nicht zwei oder mehr mal sein Blut. Er ist Auferstanden ohne Blut! und wird im Himmel auch nicht wieder geopfert.

Er hat Sein Werk,  Das WERK! hier auf Erden vollbracht.