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MALEACHI 3.16

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Wahrheit= Fakt

  Glaube= Ermessensfrage

 

 

 

 Fakt:

Als Tatsache (lat. factum, res facti) wird eine Situation bezeichnet, in der sich Dinge nachweislich befinden.

 

Ermessensfrage:

Ermessen ist ein juristischer Fachbegriff. Er räumt einem Entscheidungsträger gewisse Freiheiten bei seiner Entscheidungsfindung ein

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt nur die eine Wahrheit, diese ist:

 

Schöpfung;

Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.

1.Mose 1

 

Einen Gott, einen Herr;

...

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FAQ

Hilfe aus dem Heiligtum Psalm 20.2

Unterbenutzung Benutzung diverser Unterlagen Konkordanzen usw.  (wie immer)

Ps 20,1 Jehova erhöre dich am Tage der Drangsal, der Name des Gottes Jakobs setze dich in Sicherheit;
Ps 20,2 Er sende deine Hilfe aus dem Heiligtum, und von Zion aus unterstütze er dich;
Ps 20,3 Er gedenke aller deiner Speisopfer, und dein Brandopfer wolle er annehmen! (Sela.)
Ps 20,4 Er gebe dir nach deinem Herzen, und alle deine Ratschläge erfülle er
Ps 20,5 Jubeln wollen wir über deine Rettung, und im Namen unseres Gottes das Panier erheben. {O. schwingen} Jehova erfülle alle deine Bitten!
Ps 20,6 Jetzt weiß ich, daß Jehova seinen Gesalbten rettet; aus seinen heiligen Himmeln wird er ihn erhören durch die Machttaten des Heils seiner Rechten.
Ps 20,7 Diese gedenken der Wagen und jene der Rosse, wir aber gedenken {d.h. rühmend} des Namens Jehovas, unseres Gottes.
Ps 20,8 Jene krümmen sich und fallen, wir aber stehen und halten uns aufrecht.
Ps 20,9 Jehova, rette! Der König erhöre uns am Tage unseres Rufens!
Ps 21,0 {Dem Vorsänger. Ein Psalm von David.}
Die Hilfen Gottes beim "Verlorenen Sohn":
Zuerst muss klar werden, was in uns "steckt"....!

Lk 15,12 und der jüngere von ihnen sprach zu dem Vater: Vater, gib mir den Teil des Vermögens, der mir zufällt. Und er teilte ihnen die Habe.

Der Eigenwille will alles für  für sich und das ist der Beginn jeden Götzendienstes. Man sieht  das bei Menschen die die von Gott geschenkte Fähigkeit des Altruismus aus ihrem Denken und Handeln verbannen.

Lk 15,13 Und nach nicht vielen Tagen brachte der jüngere Sohn alles zusammen und reiste weg in ein fernes Land, und daselbst vergeudete er sein Vermögen, indem er ausschweifend lebte.

Diese Selbstsucht trennt sie vom Guten. Christen trennen sich vom Bösen.

  • Lk 15,14 Als er aber alles verzehrt hatte, kam eine gewaltige Hungersnot über jenes Land, und er selbst fing an, Mangel zu leiden.
  • Lk 15,15 Und er ging hin und hängte sich an einen der Bürger jenes Landes; der {W. und er} schickte ihn auf seine Äcker, Schweine zu hüten.
  • So präferierte Menschen landen im Ruin, der kann auch rein  geistig seelischer Natur sei, kann aber auch im Wirtschaftlichen Ruin enden.

    Das endet in einer nicht von Gott gewollten Selbsterniedrigung. Es ist eine Erniedrigung die auf dem Prinzip des geknickten Rohrstabes funktioniert.

    Lk 15,17 Als er aber zu sich selbst kam, sprach er: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Überfluß an Brot, ich aber komme hier um vor Hunger.

    Der Geist  Gottes bewirkte bei ihm eine Einsicht und die Willigkeit kam von ihm.

    Lk 15,18 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen, und will zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir,
    Lk 15,19 ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heißen; mache mich wie einen deiner Tagelöhner.

    Wirkliche gottgewirkte  Einsicht ist immer mit schonungsloser Ehrlichkeit die sich in der Reue zum Ausdruck bringt gekennzeichnet.  Nun kommt auch dazu, dass er die von Gott geschenkte Entschlusskraft auch gebraucht.

  • Lk 15,20
  • Und er machte sich auf und ging zu seinem {Eig. seinem eigenen} Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und wurde innerlich bewegt und lief hin und fiel ihm um seinen Hals und küßte ihn sehr. {O. vielmals, oder zärtlich}
  • Lk 15,21
  • Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heißen.

    Nur so ist die Rückkehr (Bekehrung) auch echt und die Versöhnung möglich auf dem Platz, den Gott dazu eingerichtet hat.

    Lk 15,22 Der Vater aber sprach zu seinen Knechten: Bringet das beste Kleid her und ziehet es ihm an und tut einen Ring an seine Hand und Sandalen an seine Füße;

    Sofort wird man von Gott neue eingekleidet mit den Kleidern des Heiles und der Sohnschaft.

    Lk 15,23 und bringet das gemästete Kalb her und schlachtet es, und lasset uns essen und fröhlich sein;

    Lk 15,24 denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden, war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an fröhlich zu sein.

    Die wirkliche  Freude nimmt kein Ende mehr.

    Die Diener und deren Verantwortungsbereich.

    Unterbenutzung Benutzung diverser Unterlagen Konkordanzen usw.  (wie immer)

    Die Diener und deren Verantwortungsbereich.
    1. Die Heiligen zurüsten

    Eph 4,11-12 (Elberfelder 1905)

    11Und er hat die einen gegeben als Apostel und andere als Propheten und andere als Evangelisten und andere als Hirten und Lehrer,  12zur Vollendung der Heiligen, für das Werk des Dienstes, für die Auferbauung des Leibes Christi,  


    2. Geistliche Gabe entwickeln

    1 Tim 4,14 (Elberfelder 1905)

    Vernachlässige nicht die Gnadengabe in dir, welche dir gegeben worden ist durch Weissagung mit Händeauflegen der Ältestenschaft.


    3. Gut Vorstehen

    1 Tim 5,17 (Elberfelder 1905)

    Die Ältesten, welche wohl vorstehen, laß doppelter Ehre würdig geachtet werden, sonderlich die da arbeiten in Wort und Lehre.


    4. Mit Sanftmut zurechtweisen

    2 Tim 2,24-26 (Elberfelder 1905)

    24Ein Knecht des Herrn aber soll nicht streiten, sondern gegen alle milde sein, lehrfähig, duldsam,  25der in Sanftmut die Widersacher zurechtweist, ob ihnen Gott nicht etwa Buße gebe zur Erkenntnis der Wahrheit,  26und sie wieder nüchtern werden aus dem Fallstrick des Teufels, die von ihm gefangen sind, für seinen Willen.  


    5. Das Werk eines Evangelisten

    2 Tim 4,5 (Elberfelder 1905)

    Du aber sei nüchtern in allem, leide Trübsal, tue das Werk eines Evangelisten, vollführe deinen Dienst.


    6. An Wort und Lehre festhalten

    2 Tim 1,13-14 (Elberfelder 1905)

    13Halte fest das Bild gesunder Worte, die du von mir gehört hast, in Glauben und Liebe, die in Christo Jesu sind.  14Bewahre das schöne anvertraute Gut durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt.  

     

    Tit 1,9 (Elberfelder 1905)

    anhangend dem zuverlässigen Worte nach der Lehre, auf daß er fähig sei, sowohl mit der gesunden Lehre zu ermahnen, als auch die Widersprechenden zu überführen.


    7. Willig die Herde weiden

    1 Petr 5,2-3 (Elberfelder 1905)

    2Hütet die Herde Gottes, die bei euch ist, indem ihr die Aufsicht nicht aus Zwang führet, sondern freiwillig, auch nicht um schändlichen Gewinn, sondern bereitwillig,  3nicht als die da herrschen über ihre Besitztümer, sondern indem ihr Vorbilder der Herde seid.  

     

    Gemeindezucht

    Unterbenutzung Benutzung diverser Unterlagen Konkordanzen usw.  (wie immer)

    Was sind die schriftgemässen Qualifikationen, damit jemand von Gott gebraucht werden kann, bei der Gemeindezucht mitzuwirken.
    {Brüderversammlung- Teilnahme}


    Untadelig:

    1 Tim 3,2 (Elberfelder 1905)

    Der Aufseher nun muß untadelig sein, eines Weibes Mann, nüchtern, besonnen, sittsam, gastfrei, lehrfähig;

     

    Tit 1,6-7 (Elberfelder 1905)

    6Wenn jemand untadelig ist, eines Weibes Mann, der gläubige Kinder hat, die nicht eines ausschweifenden Lebens beschuldigt oder zügellos sind.  7Denn der Aufseher muß untadelig sein als Gottes Verwalter, nicht eigenmächtig, nicht zornmütig, nicht dem Wein ergeben, nicht ein Schläger, nicht schändlichem Gewinn nachgehend,  


    Mann einer einzigen Frau
     

    1 Tim 3,2 (Elberfelder 1905)

    Der Aufseher nun muß untadelig sein, eines Weibes Mann, nüchtern, besonnen, sittsam, gastfrei, lehrfähig;

     

    Tit 1,6-7 (Elberfelder 1905)

    6Wenn jemand untadelig ist, eines Weibes Mann, der gläubige Kinder hat, die nicht eines ausschweifenden Lebens beschuldigt oder zügellos sind.  7Denn der Aufseher muß untadelig sein als Gottes Verwalter, nicht eigenmächtig, nicht zornmütig, nicht dem Wein ergeben, nicht ein Schläger, nicht schändlichem Gewinn nachgehend,  


    Nüchtern

    1 Tim 3,2 (Elberfelder 1905)

    Der Aufseher nun muß untadelig sein, eines Weibes Mann, nüchtern, besonnen, sittsam, gastfrei, lehrfähig;


    Massvoll

    1 Tim 3,2 (Elberfelder 1905)

    Der Aufseher nun muß untadelig sein, eines Weibes Mann, nüchtern, besonnen, sittsam, gastfrei, lehrfähig;


    Würdig

    1 Tim 3,2 (Elberfelder 1905)

    Der Aufseher nun muß untadelig sein, eines Weibes Mann, nüchtern, besonnen, sittsam, gastfrei, lehrfähig;


    Gastfrei

    1 Tim 3,2 (Elberfelder 1905)

    Der Aufseher nun muß untadelig sein, eines Weibes Mann, nüchtern, besonnen, sittsam, gastfrei, lehrfähig;


    Befähigt zum Lehren

    1 Tim 3,2 (Elberfelder 1905)

    Der Aufseher nun muß untadelig sein, eines Weibes Mann, nüchtern, besonnen, sittsam, gastfrei, lehrfähig;


    Kein Trinker

    1 Tim 3,3 (Elberfelder 1905)

    nicht dem Wein ergeben, kein Schläger, sondern gelinde, nicht streitsüchtig, nicht geldliebend,


    Nicht gewalttätig

    1 Tim 3,3 (Elberfelder 1905)

    nicht dem Wein ergeben, kein Schläger, sondern gelinde, nicht streitsüchtig, nicht geldliebend,

     

    Tit 1,7 (Elberfelder 1905)

    Denn der Aufseher muß untadelig sein als Gottes Verwalter, nicht eigenmächtig, nicht zornmütig, nicht dem Wein ergeben, nicht ein Schläger, nicht schändlichem Gewinn nachgehend,


    gütig

    1 Tim 3,3 (Elberfelder 1905)

    nicht dem Wein ergeben, kein Schläger, sondern gelinde, nicht streitsüchtig, nicht geldliebend,

     

    2 Tim 2,24-25 (Elberfelder 1905)

    24Ein Knecht des Herrn aber soll nicht streiten, sondern gegen alle milde sein, lehrfähig, duldsam,  25der in Sanftmut die Widersacher zurechtweist, ob ihnen Gott nicht etwa Buße gebe zur Erkenntnis der Wahrheit,  


    Nicht streitsüchtig

    1 Tim 3,3 (Elberfelder 1905)

    nicht dem Wein ergeben, kein Schläger, sondern gelinde, nicht streitsüchtig, nicht geldliebend,

     

    2 Tim 2,24 (Elberfelder 1905)

    Ein Knecht des Herrn aber soll nicht streiten, sondern gegen alle milde sein, lehrfähig, duldsam,


    Nicht geldgierig

    1 Tim 3,3 (Elberfelder 1905)

    nicht dem Wein ergeben, kein Schläger, sondern gelinde, nicht streitsüchtig, nicht geldliebend,


    Dem eigenen Hause wohl vorstehend

    1 Tim 3,4 (Elberfelder 1905)

    der dem eigenen Hause wohl vorsteht, der seine Kinder in Unterwürfigkeit hält mit allem würdigen Ernst


    Guten Ruf haben

    1 Tim 3,7 (Elberfelder 1905)

    Er muß aber auch ein gutes Zeugnis haben von denen, die draußen sind, auf daß er nicht in Schmach und in den Fallstrick des Teufels verfalle.


    Kein Frischbekehrter

    1 Tim 3,6 (Elberfelder 1905)

    nicht ein Neuling, auf daß er nicht aufgebläht, ins Gericht des Teufels verfalle.


    Freundlich

    2 Tim 2,24 (Elberfelder 1905)

    Ein Knecht des Herrn aber soll nicht streiten, sondern gegen alle milde sein, lehrfähig, duldsam,


    Gehorsame, gläubige Kinder habend

    Tit 1,6 (Elberfelder 1905)

    Wenn jemand untadelig ist, eines Weibes Mann, der gläubige Kinder hat, die nicht eines ausschweifenden Lebens beschuldigt oder zügellos sind.


    Nicht eigensinnig

    Tit 1,7 (Elberfelder 1905)

    Denn der Aufseher muß untadelig sein als Gottes Verwalter, nicht eigenmächtig, nicht zornmütig, nicht dem Wein ergeben, nicht ein Schläger, nicht schändlichem Gewinn nachgehend,


    Besonnen

    Tit 1,8 (Elberfelder 1905)

    sondern gastfrei, das Gute liebend, besonnen, gerecht, fromm, enthaltsam,


    Gerecht

    Tit 1,8 (Elberfelder 1905)

    sondern gastfrei, das Gute liebend, besonnen, gerecht, fromm, enthaltsam,


    Fromm

    Tit 1,8 (Elberfelder 1905)

    sondern gastfrei, das Gute liebend, besonnen, gerecht, fromm, enthaltsam,


    Enthaltsam

    Tit 1,8 (Elberfelder 1905)

    sondern gastfrei, das Gute liebend, besonnen, gerecht, fromm, enthaltsam,

     

    Wann ist eine Brüderversammlung keine Versammlung Gottes mehr?
    ==> Wenn sie das Böse nicht mehr erkennt oder nicht mehr willens oder in der Lage ist, es zu richten und Böse {s}  hinauszutun.
    Wann ist eine Brüderversammlung keine Brüderversammlung mehr?
    ==> W enn sie niemanden mehr hat, der die biblischen Qualifikationen zum Führen hat.
    Dann schlage ich vor, dass sie halt Führer wählen. Ist zwar ein Vorschlag komplett gegen das Wort Gottes aber sie machen es ja sowieso...  BBlinde Leiter der Blinden.
    Traurig ist es, wenn solche in den Brüderstunden das Wort ergreifen, die in den Versammlungsstunden nie beten, oder keine 2 Sätze hintereinander lehren können.  Das sind dann halt solche die in der Schrift als Schwätzer geoffenbart werden.

    Spr 10,8 Wer weisen Herzens ist, nimmt Gebote an; aber ein närrischer Schwätzer {Eig. ein Lippen-Narr} kommt zu Fall.

    Spr 10,10 Wer mit den Augen zwinkt, verursacht Kränkung; und ein närrischer Schwätzer {Eig. ein Lippen-Narr} kommt zu Fall.

    Tit 1,10 Denn es gibt viele zügellose Schwätzer und Betrüger, besonders die aus der Beschneidung,