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MALEACHI 3.16

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Synopsis J.N. Darby 2.Korinther_Brief mp3

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Kp 8-9

Kp 10

Kp 11

Kp 12

Kp 13

 

Wandelt im Geiste

Wandelt im Geiste

Bibelstellen: Galater 5,16-17; Epheser 1,7; Römer 8,23; Römer 8,39; 1 Petrus 2,24; Kolosser 3,2+3; Kolosser 3,15+16

Gal 5,16 Ich sage aber: Wandelt im Geist, und ihr werdet die Lust des Fleisches nicht vollbringen.

Gal 5,17 Denn das Fleisch begehrt gegen den Geist, der Geist aber gegen das Fleisch; denn diese sind einander entgegengesetzt, damit ihr nicht das tut, was ihr wollt.

Vers 16

Jedes Kind Gottes macht einmal die Erfahrung, dass es immer noch sündigt. Aber wie kann das sein wir sind doch Erlöste?
Das stimmt, dass sind wir und es gibt nichts das uns unsere Erlösung wegnehmen könnte. (Röm. 8, 39) Deshalb ist es immer wichtig genau zu lesen.

Unsere Vergehungen sind uns vollkommen vergeben, vor Gott sind wir absolut gerechte Menschen. (Eph. 1,7)
Das ist unsere Stellung aber unser praktischer Zustand sieht leider oft ganz anders aus.

Das liegt daran das wir noch auf der Welt sind und auf die Erlösung von unserem Leibe hoffen, denn die haben wir noch nicht. (Röm. 8,23)

Vers 17

Hier haben wir die Antwort wieso wir immer noch sündigen und uns wird auch sofort gezeigt wie wir das verhindern können. Indem wir nämlich im Geiste wandeln.

Wir waren früher geistlich Tote, aber quicklebendig in der Sünde. Das heisst wir konnten nichts anderes als das Böse vollbringen.

Doch jetzt sind wir mit Christus gestorben, aber durch Ihn haben wir auch das Leben.

Jetzt sind wir der Sünde abgestorben und wollen mit Christus der Gerechtigkeit leben. (1. Pet. 2,24)

Was bedeutet das für uns?

Wenn wir in Übereinstimmung mit Gottes Gedanken sind und danach versuchen zu wandeln, können wir im Glauben wachsen. Das ist aber auch eine Verantwortung die wir tragen.

Wenn wir Sein Wort nicht lesen und mit Ihm keine Zeit im Gebet verbringen müssen wir uns nicht wundern wenn wir uns geistlich gesehen ganz schnell lahmlegen.
Unsere alte Natur ist nämlich topfit wenn wir mal müde werden. Deshalb sollen wir ja auch nüchtern und wachsam sein.

Wenn der Herr Jesus in Seinem Wort etwas sagt hat das immer einen mehr als guten Grund.

Und die Konsequenzen sind schlimm für uns, wenn wir nicht dem Geiste nach wandeln, werden wir fleischlich.
Und dann dreht sich nur noch alles um uns, wie es mir geht, was ich alles getan habe und so weiter.

 

Kol 3,2 Sinnt auf das, was droben ist, nicht auf das, was auf der Erde ist;

Kol 3,3 denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott.

 

Sind wir fleischlich gesinnt und sinnen nicht auf das was droben ist, leiden wir wie auch die Geschwister um uns.
Dann ermahnen wir nichtmehr sondern beleidigen, dann freuen wir uns nicht für die Anderen sondern sind Eifersüchtig und nichts gönnend.
Dann kann man zwar viel von Liebe reden, aber genau diese geht dann nämlich verloren zumindest von dem fleischlich Gesinnten.

Es ist entscheiden ob wir wirklich Lieben nicht ob wir schön darüber reden können, schliesslich erkennt man an den Früchten.

 

Kol 3,15 Und der Friede des Christus regiere in euren Herzen, zu dem ihr auch berufen worden seid in einem Leib; und seid dankbar.

Kol 3,16 Lasst das Wort des Christus reichlich in euch wohnen, indem ihr in aller Weisheit euch gegenseitig lehrt und ermahnt mit Psalmen, Lobliedern und geistlichen Liedern, Gott singend in euren Herzen in Gnade.