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MALEACHI 3.16

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  • Unterbenutzung Benutzung diverser Unterlagen, Konkordanzen usw.  (wie immer)

  • Apg 26,18 ihre Augen aufzutun, auf daß sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Gewalt des Satans zu Gott, auf daß sie Vergebung der Sünden empfangen und ein Erbe unter denen, die durch den Glauben an mich geheiligt sind.
     

1. Was ist ein Christ?

...

Die Sachwalter

Bibelstellen: Johannes 14,16; Johannes 14,26; 1. Johannes 2,1; Offenbarung 12,10; 1. Johannes 3,3; Römer 11,29; Römer 6,23; Epheser 1,13; Epheser 4,30; Römer 8,38-39


Joh 14,16 und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Sachwalter geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit,

 

Von welchem Sachwalter ist denn hier die Rede? Auffallend ist, dass Er bei uns sei in Ewigkeit.

 

Joh 14,26 Der Sachwalter aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren
und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

 

Aber es wird uns nochmal von einem Sachwalter berichtet und zwar im ersten Johannesbrief.

 

1. Joh 2,1 Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt; und wenn jemand gesündigt hat –
wir haben einen Sachwalter bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten.

 

Wir sehen also, dass wir hier auf Erden einen Sachwalter haben wie auch einen im Himmel.
Der Heilige Geist in uns und der Herr Jesus steht im Himmel für uns ein, denn der Teufel verklagt uns Tag und Nacht vor Gott. (Offenbarung 12, 10c)

 

Aus obigen Versen haben wir gesehen, dass sogar ein Kind Gottes immer noch sündigt. Was natürlich sehr traurig ist, denn wir müssen nichtmehr sündigen.

Und trotzdem tun wir’s immer noch.

Wir können jetzt natürlich auf uns schauen und uns bedauern wie schlecht wir doch sind und da ist Bruder X der ist viel besser als ich der
macht so viel und dann noch Schwester Y und ich bin so elend.

Das ist natürlich eine Möglichkeit, aber keine sehr gute so kommen wir nicht weiter sondern bleiben stehen.

Schliesslich sehen wir im ersten Johannesbrief, dass sogar für diesen traurigen Fall der Herr schon vorgesorgt hat.

Wenn wir unsere Sünden bekennen ist Er treu und gerecht, schliesslich wollen wir auch so rein wandeln wie Er gewandelt ist (1. Joh. 3, 3),
denn wir haben die Hoffnung Ihn in Seiner Vollkommenheit zu sehen.

Er ist unser Vorbild, deshalb wollen wir uns auch immer wieder aufs Neue prüfen und reinigen.

Er hat Sein Leben gegeben damit Er uns von aller Schuld befreie als wir zu Ihm kamen, kamen wir mit unserer ganzen Last.
Er hat und aufgenommen und gewaschen. Das ist eine Liebe die weit über jedes Verständnis hinausgeht.

Wieviel mehr nimmt Er sich unserer Schwachheiten jetzt an, da wir Seine Kinder sind und aufrichtig um Hilfe bitten?
Selbst wenn es 70 mal 7 und noch mehr ist.

Wir haben einen Sachwalter der sich um uns kümmert, Seine Gnade und Liebe sollten wir immer im Auge behalten.

 

Röm 11,29 Denn die Gnadengaben und die Berufung Gottes sind unbereubar.

 

Was ist denn die höchste Gnadengabe die wir haben?

 

Röm 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

 

Wer hat schon je so einen Sachwalter gesehen der Sich für die Seinen so sehr einsetzt?

Er wird es nie bereuen das Er uns erkauft hat und das ist kein Grund zur Freude?

 

Eph 1,13 in dem auch ihr, nachdem ihr gehört habt das Wort der Wahrheit, das Evangelium eures Heils – in dem ihr auch, nachdem ihr geglaubt habt, versiegelt worden seid mit dem Heiligen Geist der Verheißung,

Eph 4,30 Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, durch den ihr versiegelt worden seid auf den Tag der Erlösung.

 

Und wieder der Herr Jesus hat uns versichert das der Sachwalter den Er senden wird bei uns bleibt in alle Ewigkeit!

Wir dürfen uns freuen auf die Herrlichkeit mit Ihm, deshalb brauchen wir auch keine Angst zu haben das Er uns irgendwann von Sich stösst, oder das wir uns gar von Ihm lossagen könnten und dann doch verloren gehen.

 

Er sorgt für uns nicht umgekehrt, wir danken Ihm aber dafür und wollen Ihm dafür auch Lob bringen.

 

Röm 8,38 Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Gewalten,

Röm 8,39 weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermögen wird von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

 

Liebe Grüsse im Herrn

DD