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MALEACHI 3.16

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Liebe Freunde, ich möchte einen Gedankengang zur gemeinsamen Bearbeitung stellen, der sich aus dem Gespräch mit einem Bruder ergeben hat. Das Thema war der Zusammenhang zwischen Buße und Glaube bei der Bekehrung.

1. Sowohl Buße als auch Glauben sind Imperative an den Ungläubigen. Beides ist zu betonen und heilsnotwendig.

2. Die allgemeine Gnadenzeit in de

...

Er wird sich euch nahen

Bibelstellen: Jakobus 1,14+15; 1 Petrus 2,11; Kolosser 3,5; 1 Petrus 5,8+9; Jakobus 4,7+8; Sprüche 16,17


Jak 1,14
Jeder aber wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde fortgezogen und gelockt wird.

Jak 1,15 Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod.

 

Solange wir auf dieser Erde sind, werden wir versucht.

Und das von unseren eigenen Begierden, die uns locken und fortziehen.

Denn wir wissen, dass wir Fremdlinge hier sind und dass unsere fleischlichen Begierden gegen die Seele streiten. (1. Petrus 2,11)

Wenn wir dem Zug der Begierde nachgeben, müssen wir uns nicht wundern wenn wir fallen.

Dass das ein schreckliches Gefühl ist, als Kind Gottes gegen unseren eigenen Vater der Seinen Sohn um unserer Missetaten willen nicht verschont hat, zu sündigen, kennt jedes Kind Gottes.

Wir müssen uns immer vor Augen halten, dass der Mensch Verantwortung vor Gott hat ,sei es als ein Erlöster oder als ein Verlorener.
Deshalb haben wir auch so viele Aufrufe (quasi Warnungen) zur Nüchternheit und Wachsamkeit.

Denn es ist unsere Entscheidung, wenn wir uns auf einer Website aufhalten, an die wir gar nicht erst hätten denken sollen.
Der Herr Jesus weiß, dass das extrem schwer für uns ist, aber Er hat auch den Ausweg bereit. Diesen hat Er uns auch mitgeteilt.

Die Ermahnungen, unsere Glieder auf der Erde zu töten, sind nicht umsonst: Das ist schwer.

 

Kol 3,5 Tötet nun eure Glieder, die auf der Erde sind: Hurerei, Unreinheit, Leidenschaft, böse Lust und Habsucht, die Götzendienst ist,

 

Genauso sollen wir nüchtern sein und wachsam, denn es kommen ebenfalls Versuchungen von außen, denn der Teufel sucht, wen er verschlingen kann.
Er kann uns nicht unser Heil wegnehmen, aber unsere Beziehung zu unserem Vater schwer trüben. Und darunter leidet Alles, auch die Gemeinschaft mit den Geschwistern.

 

1. Petr 5,8 Seid nüchtern, wacht; euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.

1. Petr 5,9 Dem widersteht standhaft im Glauben, da ihr wisst, dass dieselben Leiden sich an eurer Brüderschaft in der Welt vollziehen.

 

Im Glauben können wir dem Teufel widerstehen, wenn wir glauben, dass Gott Jesus Christus aus den Toten auferweckt hat.
Sollte Er nicht die Kraft haben, uns vor der Versuchung zu bewahren?
Der Herr weiß um unsere Schwachheiten und wir haben Verantwortung und trotzdem ist Er bereit, uns immer zu helfen.
Mich versetzt jedes Mal in Staunen, wie sehr der Schöpfer Seine Geschöpfe achtet und wie wenig Seine Geschöpfe doch Ihn achten.

In gleicher Weise dürfen wir wissen, dass wir nicht die Einzigen, sind die versucht werden und leiden. Das passiert jedem Christen.

 

Jak 4,7 Unterwerft euch nun Gott. Widersteht aber dem Teufel, und er wird von euch fliehen.

 

Wie vorhin am Beispiel der Website, an die wir nicht mal denken sollten, so ist es auch, wenn wir uns mit Sünde zu lange aufhalten: Dann fallen wir.
Wenn wir aber diese bösen Gedanken sofort unter dem Gehorsam des Christus gefangen nehmen lassen, das heißt, sofort bekennen was wir tun vor dem Herrn Jesus und radikal zu machen, und zu Gott kommen, dann flieht Satan.
Wenn wir nämlich „spielen“, wieso sollte Satan fliehen? Spielgefährten, die er zu Fall bringen kann, die sucht er.

Und solche Versuchungen fangen im Kleinen an, da müssen wir nicht erst an die „ganz groben“ Sünden denken. Deshalb sollen wir uns Gott unterwerfen.

 

Jak 4,8 Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen. Säubert die Hände, ihr Sünder, und reinigt die Herzen, ihr Wankelmütigen.

 

Dank dem Herrn Jesus dürfen wir ins Allerheiligste treten und unserem himmlischen Vater immer nahen und wenn wir uns Ihm nahen freut Er sich darüber.
In Seinem Licht können wir uns an Ihm erfreuen und müssen nicht an uns verzweifeln.
Deshalb sollten wir auch auf unseren Weg achten. Wenn wir das nicht tun schaden wir nur uns selber.

 

Spr 16,17 Die Bahn der Aufrichtigen ist: vom Bösen weichen; wer seinen Weg bewahrt, behütet seine Seele.


Liebe Grüsse im Herrn