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MALEACHI 3.16

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Hebräerbrief mit Synopsis von J.N. Darby,   Sprecher Martin W.


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Wie sag ich's am Besten?

Bibelstellen: Kolosser 4,6; Galater 5,16; Psalm 45,2; Lukas 4,22; Jakobus 3,6-10;

 

Kol 4,6 Euer Wort sei allezeit in Gnade, mit Salz gewürzt, so dass ihr wisst, wie ihr jedem Einzelnen antworten sollt.

 

Wie schwer ist es doch, dass unsere Worte allezeit in Gnade sind.

Wenn wir nicht im Geiste wandeln (Gal 5, 16), werden wir das kaum schaffen.

Und wir wissen auch, wie schnell man ein Zeugnis innerhalb von Sekunden zerstören kann, wenn man nicht darauf achtet, was man wie sagt. Da müssen wir sehr oft Buße tun.

Das gilt bei Gläubigen und Ungläubigen: Wenn wir wollen, dass man uns ernst nimmt, sollten wir auch darauf Acht geben, was wir tun und sagen.

Auch jemand, der nicht viel redet, wird gehört.

Ein Sprichwort besagt: „Deine Taten redeten so laut, dass ich deine Stimme nicht gehört habe.“

Deshalb müssen wir unbedingt lernen, zuerst zu denken und dann zu reden.

 

Ps 45,2 Es wallt mein Herz von gutem Wort. Ich sage: Meine Gedichte dem König! Meine Zunge sei der Griffel eines fertigen Schreibers!

 

Das sollte auch unser Ziel sein. Verächtliche Rede, egal wem gegenüber. gebührt sich nicht für  ein Kind Gottes!

 

Lk 4,22 Und alle gaben ihm Zeugnis und verwunderten sich über die Worte der Gnade, die aus seinem Mund hervorgingen; und sie sprachen: Ist dieser nicht der Sohn Josephs?

 

Der Herr Jesus hat es uns vorgemacht. Seine Worte waren allezeit in Gnade und mit Salz gewürzt. Er hat nie gelogen und  Er hat auch nie etwas schöngeredet. Er hat das Böse immer aufgedeckt.

 

Unser Reden sollte nicht verächtlich sein oder andere veralbernd hinstellen, aber wir haben den Auftrag das Böse aufzudecken.

Unsere Worte sollen in Gnade und mit Salz gewürzt sein. In der Lutherübersetzung heißt es, dass „unser Reden allezeit freundlich und mit Salz gewürzt sei“. Das ist sehr schwierig.

Darum ist auch eifriges Schriftstudium sehr wichtig, denn wie wollen wir jemandem antworten (noch dazu in Gnade und mit Salz), wenn wir keine Ahnung haben?

Natürlich können wir nicht alles wissen, aber wir können uns anstrengen. Das sieht der Herr Jesus auch, es ehrt Ihn. Wir müssen nicht verzweifeln wenn wir etwas nicht wissen. Er hilft uns und darum dürfen wir Ihn auch bitten.

Wir sollen auch wissen, wie wir jedem Einzelnen antworten sollen. Umso wichtiger ist es, den Menschen zuzuhören, denn man kann nicht mit jedem Menschen gleich umgehen.

 

Jak 3,6 Und die Zunge ist ein Feuer, die Welt der Ungerechtigkeit. Die Zunge erweist sich unter unseren Gliedern als die, die den ganzen Leib befleckt und den Lauf der Natur anzündet und von der Hölle angezündet wird.

Jak 3,9 Mit ihr preisen wir den Herrn und Vater, und mit ihr fluchen wir den Menschen, die nach dem Gleichnis Gottes geworden sind.

Jak 3,10 Aus demselben Mund geht Segen und Fluch hervor. Dies, meine Brüder, sollte nicht so sein.

 

Liebe Grüsse im Herrn