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MALEACHI 3.16

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Lieber Hans Peter     Vielleicht noch etwas zu diesem Thema: Nehmen wir zwei Beispiele aus dem Worte,Mark. 3,5 und 1. Sam. 15,11, Bei Samuel war es, wenn wir die Fußnote der Elberfelder Übersetzung beachten, Betrübnis und Zorn, was ihn entbrennen ließ, derart, daß er aus der Tiefe des Schmerzes heraus die ganze Nacht zu Gott „sch...

Ausharren

Ausharren DOC

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Ausharren

 

„Siehe, wir preisen die glückselig, welche standhaft ausharren!“

Jak 5,11

 

Ausharren, wie wichtig ist es doch für uns auszuharren! Dieses Wort findet seine Bedeutung auch in den Worten: Geduld, Ertragen, Standhaftigkeit oder Darunterbleibend.

In was für einer Phase oder Umständen des Lebens man sich auch befindet, ist es von Bedeutung diese Eigenschaften zu verkörpern.

Ausharren oder etwas erdulden oder ertragen kann man nur wenn man Hoffnung hat, ohne Hoffnung, ohne Licht am Ende des Tunnels, gehen Kraft, Mut und Wille verloren.

Erinnern wir uns an Joseph, er wurde verkauft und in Ägypten durch Gottes Gnade, einerseits erhöht, aber auch musste er zahlreiche Schmähungen erdulden.

Unser Herr sagt dazu:

„ Als er geschmäht wurde, schmähte er nicht wieder, als er litt, drohte er nicht, sondern übergab es dem, der gerecht richtet.“ 1.Petr 2,23

Joseph war bestimmt vielfach verzweifelt, doch wusste er um den Herrn, der mit ihm ist.

Er hatte Vertrauen/Glauben in der Bedrängnis und so durfte er Gottes Gnade erleben!

„ Der Kerkermeister kümmerte sich nicht im Geringsten um irgendetwas, das [Joseph] in die Hand nahm; denn der HERR war mit ihm, und der HERR ließ alles gelingen, was er tat.“

1.Mo 39,23

Wenn wir Römer 5. 1-11 lesen, ist das doch Bestätigung genug! Wir haben Frieden erlangt! Wie wunderbar. An diese Worte müssen wir uns  immer erinnern. In Guten, wie in schlechten Zeiten! Einer mag sich in wirklich grosser Not befinden, wir können uns alle etwas darunter vorstellen, aber für manch einen ist  das „einfache“ Alltagsleben schon Not genug. Das deshalb, weil der Mensch dazu neigt sich von Gott zu entfernen, anstatt zu verweilen. Und so machen sich Unzufriedenheit, Zweifel bis hin zur Depressionen breit.

Nun, wenn wir Römer 8. 18-37 lesen, sehen wir, er hat uns seinen Beistand zugesichert! Und es liegt an uns seinem Wort zu Vertrauen/Glauben und nicht zu zweifeln!

Wir müssen standhaft sein und Ausharren und in seinem Wort bleiben! Joh 8,31

 

„So wartet nun geduldig, ihr Brüder, bis zur Wiederkunft des Herrn! Siehe, der Landmann wartet auf die köstliche Frucht der Erde und geduldet sich ihretwegen, bis sie den Früh- und Spätregen empfangen hat. So wartet auch ihr geduldig; stärkt eure Herzen, denn die Wiederkunft1 des Herrn ist nahe!“

Jak 5,7