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MALEACHI 3.16

Zufalls Beitrag

Ein Überblick über das 2. Buch Mose

Hauptgedanken aus Wortbetrachtungen mit Charles Andrew Coates

Kapitel 4

 

Die Zeichen, die Gott gab, um den Unglauben auf Seiten des Volkes zu vertreiben, zeugten von Seinem Eingreifen hinsichtlich des Zustandes, in dem sich das Volk befand. Die Knechtschaft, in der sie gehalten wurden, machte es notwendig, das

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Blutige Türen

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Blutige Türen

 

Und das Blut soll euch zum Zeichen dienen an euren Häusern, in denen ihr seid. Und wenn ich das Blut sehe, dann werde ich verschonend an euch vorübergehen  2 Mo 12,13

Wer aber sein Zeugnis annimmt, der bestätigt, dass Gott wahrhaftig ist.

Joh 3,33

 

Was wir in diesen Versen lesen ist in kurzen Worten die Botschaft des Wortes Gottes, der Bibel.

Was hat eigentlich der Mensch für eine Ausgangslage?

In knappen Worten:

 

-          Er hat die Regeln gebrochen.

-          Regeln brechen zieht Gericht auf sich, den Tod.

 

Trauriges Fazit, nicht?

 

Israel wurde geboten ein makelloses Lamm zu schlachten, ein Lamm für jedes Haus (2Mo 12,3-5). Das Blut des Lammes sollen sie an die zwei Türpfosten und die Oberschwelle streichen. Nur wenn sie das taten, wurden sie vor dem Tod der Erstgeburt bewahrt.

Wir sehen Gehorsam, Tod und Blutvergiessen war nötig um dem Gericht zu entgehen. Israel musste an das Wort glauben und es befolgen. Zweifel an dem Wort, hätte den Tod bedeutet.

 

Denn der HERR wird umhergehen und die Ägypter schlagen. Und wenn er das Blut sehen wird an der Oberschwelle und an den beiden Türpfosten, so wird er, der HERR, an der Tür verschonend vorübergehen und den Verderber nicht in eure Häuser kommen lassen, um zu schlagen. 2 Mo 12,23

Gott blickte nicht auf die Menschen in den Häusern, sondern einzig und allein auf das Blut an den Türpfosten.

Und natürlich wissen wir, dass diese Geschichte von Gehorsam, Opfer und Blutvergiessen auch ein Bild ist auf das von unserem Herrn Jesus Christus vollbrachte Werk am Kreuz.

 

Ich hebe hervor:

 

Wir stellen keinen Mittelpunkt dar, auch wenn wir vielleicht manchmal das Gefühl haben.

Gott schaut auf das Blut des Opfers und nicht zu uns in die Hütte hinein.

 

Liebe Geschwister, nur wenn wir jeden Tag im Gebet ringen (Ps 55,18), dass es uns zur vollsten Erkenntnis sein darf dass ER alleine das Zentrum von allem ist und wie der Vater in seinem Sohn Wohlgefallen hat, so können auch wir nur dann den Frieden geniessen und erleben wenn auch unser Blick auf seine Herrlichkeit gerichtet ist und nicht auf unseren Mist.

 

[Meine Seele,] du hast zum HERRN gesagt: »Du bist mein Herr; es gibt für mich nichts Gutes außer dir. Ps 16,2