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MALEACHI 3.16

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 Das Buch der Richter     Mp3

 (Charles Andrew Coates)

 

Kapitel 2

 

In Kapitel 1 wird unsere Aufmerksamkeit auf die anwachsende Schwachheit des Volkes gelenkt, wie sie dem Feinde allmählich immer mehr vom Erbe überließen. Ich nehme an, dass der Anfang unseres Kapitels uns das Geheimnis von alledem gibt.

Das ganze Geheimnis bestand darin, dass sie nicht mehr

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Schau in den Spiegel

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Schau in den Spiegel

Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.“ Joh 1,17

Den Unterschied zwischen Gesetzt und Gnade zu kennen, gehört zum 1x1 des Wortstudiums.

Gesetz:

Zeigt, was der Mensch sein sollte.

Gnade:

Zeigt, was Gott ist.

In den 10 Geboten sehen wir den Massstab mit dem wir gemessen werden. Es zeigt, wie der Mensch sich verhalten sollte.

Alles was von Gott kommt ist richtig und vollkommen. Jedoch wird Gottes Wesen in dem Gesetzt nicht in seinem ganzen Umfang offenbart. Denn im Gesetz gab es keine Gnade und keine Barmherzigkeit.

Heb 10, 28/ Röm 10,5/ 5Mo 18,5/ 5Mo 27,26/ Gal 3,10

In diesen Versen lesen wir:

„Da ist keine Barmherzigkeit und nur wenn du diese Dinge tust wirst du leben, tust du aber diese Dinge nicht, bist du verflucht.“

Hier offenbart sich Gott in Gerechtigkeit und Wahrheit. Genügen wir Seinem Anspruch nicht, sind wir verflucht, sind wir des Todes.

Wozu kam aber das Gesetz?

„Das Gesetz aber ist daneben hereingekommen, damit das Maß der Übertretung voll würde. Wo aber das Maß der Sünde voll geworden ist, da ist die Gnade überströmend geworden“ Röm 5,20

Das Gesetz (2 Mo 20) ist ein Spiegel für uns, wenn wir hineinschauen, erkennen wir, dass wir schmutzig sind. (Röm 7,7/ 7,13)

„als seine Leuchte über meinem Haupt schien und ich in seinem Licht durch das Dunkel ging“

Hiob 29,3

Das Gesetz verurteilt, verflucht, tötet, aber durch dieses Licht geprüft kommt Erkenntnis der Sünde:

„weil aus Werken des Gesetzes kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden kann; denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.“ Röm 3,20 (auch Röm 5,13)

Durch das Gesetz erkennen wir, dass wir Seiner Heiligkeit nicht genügen können. Gleichzeitig erkennen wir unsere Sündhaftigkeit und dass wir Vergebung brauchen, wenn wir leben wollen.

Und so dürfen wir unserem Herrn danken dass wir durch sein Wort, vom Gesetz zu Christus geführt werden:

„So gibt es jetzt keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus Jesus sind, die nicht gemäß dem Fleisch wandeln, sondern gemäß dem Geist. Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.  Denn was dem Gesetz unmöglich war — weil es durch das Fleisch kraftlos war —, das tat Gott, indem er seinen Sohn sandte in der gleichen Gestalt wie das Fleisch der Sünde und um der Sünde willen und die Sünde im Fleisch verurteilte,  damit die vom Gesetz geforderte Gerechtigkeit in uns erfüllt würde, die wir nicht gemäß dem Fleisch wandeln, sondern gemäß dem Geist.“ Röm 8, 1-4

Quelle: Die fünf Bücher Mose v. C.H Mackintosh